Studie deckt auf: Bier ist gut für die Gesundheit, aber auf die Menge kommt es an!

Philadelphia - Aus der Flasche, im Glas oder frisch gezapft vom Hahn. Bier ist bei vielen Menschen weltweit ein beliebtes Getränk. Doch regelmäßig wird auch vor den Folgen des Bierkonsums gewarnt. Einer neuen Studie zufolge zu Unrecht?

In geringer Dosis ist Bier gar nicht so schädlich wie gedacht.
In geringer Dosis ist Bier gar nicht so schädlich wie gedacht.  © dpa (Symbolbild)

Eine wissenschaftliche Untersuchung hat herausgefunden, dass der Gerstensaft durchaus auch gesundheitliche Vorzüge bietet.

Demzufolge löscht ein Bierchen nicht nur vorzüglich den Durst, sondern hilft, das Herz-Kreislauf-Risiko zu minimieren und die Gesundheit des Gehirns zu erhöhen. Welch passende Erkenntnis zum "Internationalen Tag des Bieres".

"Bier umfasst eine Reihe von Polyphenolen wie Flavonoide und Phenolsäuren, [...). Diese Polyphenole sind natürlich vorkommende Verbindungen, die in Pflanzen vorkommen, einschließlich Flavonoiden und Pehnolsäuren, die dem menschlichen Körper zugutekommen und helfen, Krankheiten zu bekämpfen", so ein Ernährungswissenschaftler aus China laut Daily Mail über die Zusammensetzung des mineralhaltigen Getränks.

Durch den Bestandteil Hopfen könnte Bier sogar auch als Entzündungshemmer genutzt oder um trockene und rissige Haut zu behandeln.

Dabei gilt aber selbstverständlich. Alles in Maßen, nicht in Massen. Bei zu viel Bierkonsum drohen Gewichtszunahme, Leberschäden und sogar Herzerkrankungen.

Deswegen empfehlen die Experten Männern maximal ein halben Liter Bier pro Tag, während Frauen maximal die Hälfte davon täglich trinken sollten.

Titelfoto: dpa (Symbolbild)


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