Segelflieger muss bei Pirna in Rapsfeld notlanden

Pirna - In Birkwitz-Pratzschwitz, einem Ortsteil von Pirna, ist am Sonntagnachmittag ein 26-jähriger Pilot mit seinem Segelflugzeug in einem Feld notgelandet.

Möglicherweise war der Gegenwind zu stark und der Segelflieger musste deshalb notlanden.
Möglicherweise war der Gegenwind zu stark und der Segelflieger musste deshalb notlanden.  © Marko Förster

Wie Augenzeugen berichten, ist das Segelflugzeug vom Typ Astir gegen 15 Uhr nahe der Graupaer Straße in einem Rapsfeld notgelandet.

Die Feuerwehren der Hauptwache, Altstadt, Copitz, Graupa und Birkwitz-Pratzschwitz sowie der Rettungsdienst und die Polizei eilten zum Unglücksort.

Der Pilot konnte zuvor noch über Funk mitteilen, dass er es nicht mehr bis zum Flugplatz in Pirna-Copitz schafft. Deshalb entschloss er sich zur Notlandung auf dem Feld.

Nach dem dem Aufsetzen kam das Flugzeug abrupt zum Stehen. Die Kameraden der Feuerwehr konnten den Piloten ansprechen. In Absprache mit Notarzt und Rettungsdienst befreiten sie den 26-Jährigen aus dem Flieger. Nach einer Erstversorgung im Rettungswagen wurde er ins Klinikum Pirna gebracht.

Die Polizei ermittelt. Dazu wurden vom Polizeihubschrauber aus auch Bilder aus der Vogelperspektive gemacht. Möglicherweise war zu starker Gegenwind die Ursache für die Notlandung.

Die Rettungskräfte waren umgehend am Unfallort.
Die Rettungskräfte waren umgehend am Unfallort.  © Marko Förster

Titelfoto: Marko Förster


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