Junge Mutter verletzt sich bei Sex-Spiel, einen Tag später ist sie tot!

Katie Widdowson († 24) starb, weil die Ärzte den Ernst der Lage nicht erkannten.
Katie Widdowson († 24) starb, weil die Ärzte den Ernst der Lage nicht erkannten.

Birmingham - Es klingt wie in einem Horror-Film: Eine junge Mutter ist an den Folgen einer seltenen fleischfressenden Infektion gestorben, nachdem sie sich tags zuvor bei einem Sex-Spiel leicht verletzt hatte, berichtet die "Daily Mail".

Es schien zunächst ganz harmlos: Katie Widdowson († 24) verletzte sich bei einem Fesselspiel mit ihrem Partner Dean Smith (25) am Handgelenk.

Zunächst wirkte alles wie eine simple Verstauchung. Doch diese Fehleinschätzung der Ärzte war verheerend.

Mit einem Schmerzmittel wurde die junge Mutter aus dem Krankenhaus entlassen und klagte kurz darauf über immer stärker werdende Schmerzen.

Selbst als die Schmerzen sich auf den Arm ausbreiteten und sich Blasen bildeten, blieben die Ärzte bei einem weiteren Besuch untätig, obwohl auch noch Herzschlag und Puls der Patientin deutlich erhöht waren.

Aus diesen Gründen erhebt die Gerichtsmedizin nun schwere Vorwürfe gegen die Ärzte: "Wenn Katie im Krankenhaus geblieben wäre, wäre ihr Tod zu verhindern gewesen."

Die schlimme Infektion (nekrotisierende Fasziitis) führte bei Katie Widdowson schließlich zu einer Herzattacke mit Todesfolge.

Ihre Mutter Patricia Widdowson berichtete hinterher: "Ihr Arm sah furchtbar aus". Entsprechend kann sie nicht verstehen, warum die Ärzte so untätig blieben:

"Es gab deutliche Anzeichen einer Sepsis, aber das wurde ignoriert. Die junge Ärztin war erst ein paar Monate im Land. Wenn sie Katie richtig behandelt hätte, wäre sie noch am Leben."

Die Familie will nun gegen die behandelnden Ärzte und das Krankenhaus gerichtlich vorgehen.


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