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Das Horror-Haus von Höxter: So lebten Angelika und Wilfried W.

In dem Horror-Haus von Höxter mussten zahlreiche Frauen leiden. Zwei von ihnen wurden zu Tode gequält.
Der Ortsteil Bosseborn in Höxter hat durch ein grausames Paar traurige Berühmtheit erlangt.
Der Ortsteil Bosseborn in Höxter hat durch ein grausames Paar traurige Berühmtheit erlangt.

Höxter - Von außen wirkt das Haus in Höxter unscheinbar. Es unterscheidet sich nicht großartig von denen in der Nachbarschaft. Und trotzdem schlummerte hinter den Wänden des Gebäudes lange Zeit ein grausames Geheimnis!

Denn hinter den verschlossenen Türen wurden mehrere Frauen misshandelt und zum Teil sogar zu Tode gefoltert. Es ist das Haus des Horror-Paars aus Höxter: Hier wohnten Angelika (47) und Wilfried W. (46).

Laut der Neuen Westfälischen soll das ehemalige Gehöft abgerissen werden. Am 25. Dezember 2010 zog das Paar in das Haus am Saatweg ein. Damals hätte wohl noch niemand vermutet, welche Qualen Frauen dort erleiden würden.

Zum Zeitpunkt ihres Einzugs übernahmen Angelika und Wilfried W. ein paar Ziegen, Schweine, Gänse und Hühner vom Vorbesitzer. Nur wenige Tiere waren übrig, als das Horror-Paar am 27. April verhaftet wurde.

Von außen wirkt das Haus auf den ersten Blick recht unscheinbar.
Von außen wirkt das Haus auf den ersten Blick recht unscheinbar.

Beamte der Mordkommission stellten nach der Festnahme das ganze Haus auf den Kopf. 

Mit dabei war Angelika W.. Ein kleiner, gepflasterter Weg führt zu dem Gebäude. An der Ecke steht eine fast randvoll gefüllte Komposttonne.

In einer Kommode in einem großen als Wohn-, Schlaf- und Esszimmer genutzten Raum befinden sich mehrere Reisepässe von Wilfried W. und der Schlüsselbund des Opel Corsa, in dem Susanne F. schwerverletzt transportiert wurde (TAG24 berichtete).

In diesem Raum befand sich auch der Ofen, in dem das erste Opfer, Annika W., verbrannt wurde (TAG24 berichtete). Ein als Bett genutztes rotes Ecksofa steht genauso wie ein Tisch mit Shisha und abgebrannter Kerze im Zimmer.

Außerdem liegen Fernsehzeitschriften, Quittungen für Lottospiele, Verpackungsmaterial von Tabletten und Kartons mit Fruchtsaft herum. Dem Betrachter bietet sich wegen des Schmutzes ein ekelerregender Anblick.

Aber hinter der mit Holzschnitzereien und einem Metallherz verzierten Haustür lauerte das absolute Grauen.
Aber hinter der mit Holzschnitzereien und einem Metallherz verzierten Haustür lauerte das absolute Grauen.

Auf einem weißen Styroporkasten liegt eine mit Hand geschriebene Notiz: 

"Ich, Angelika W., habe Susanne F. getreten, geschlagen, gewürgt, verbrannt, Haar ausgerissen, wenn sie mich provoziert hat. Wilfried W. war niemals dabei und hat nichts damit zu tun." Der Zettel ist vom 21. April 2016 - ein Tag vorm Tod des Opfers.

Im Keller des Hauses, in dem sich früher die Schweineställe befanden, wurden ebenfalls Frauen misshandelt. Zuvor sind die Schweine vermutlich elendig verhungert und anschließend auf den Misthaufen geworfen worden.

Angelika W. zwang angeblich eines der Opfer nur mit Unterhose und Pulli bekleidet mehrere Minuten lang gefesselt im Schweinemist zu stehen. Für das Opfer Christel P. die reinste Qual: Sie hatte panische Angst vor den Tieren.

Andere Kellerräume starren vor Dreck: Alter Mist türmt sich, eine vertrocknete Bratwurst liegt auf dem Boden. Staub und Spinnenweben sind überall.

Am 27. April 2016 ging die Spurensicherung in das seit diesem Tag als "Horror-Haus" bekannte Gebäude.
Am 27. April 2016 ging die Spurensicherung in das seit diesem Tag als "Horror-Haus" bekannte Gebäude.

Auch den Ermittlern bot sich ein grausamer Anblick. Sie beschreiben das Gehöft als "massiv verwahrlost". In diesem Haus wird nie wieder jemand wohnen. Schon bald wird es dem Erdboden gleich gemacht. 

Die Ermittler kamen mit Beweismaterialien aus dem Haus heraus.
Die Ermittler kamen mit Beweismaterialien aus dem Haus heraus.
Die Polizei hatte viel zu tun.
Die Polizei hatte viel zu tun.
Gleich mehrere Polizeiautos standen am 4. Mai vor dem Horror-Haus.
Gleich mehrere Polizeiautos standen am 4. Mai vor dem Horror-Haus.
Am 3. Mai ging die Polizei mit Spürhunden ins Haus.
Am 3. Mai ging die Polizei mit Spürhunden ins Haus.
Nach der Durchsuchung wurde das Haus versiegelt.
Nach der Durchsuchung wurde das Haus versiegelt.
Das Horror-Haus steht im Saatweg in Höxter-Bosseborn.
Das Horror-Haus steht im Saatweg in Höxter-Bosseborn.

Fotos: DPA, Screenshot/Google Maps

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