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Blitzeinbruch in Berliner Juwelier: Augenzeugen berichten vom dramatischen Augenblick

Augenzeugen berichten von brutaler Tat, verletzter Uhrmacher (57) wegen Herz-OP erst kürzlich aus Klinik zurück

Bei einem Juwelier nahe dem Berliner Prachtboulevard Kurfürstendamm hat es einen Blitzeinbruch gegeben. Augenzeugen berichten von dramatischen Minuten.

Berlin - Unbekannte fahren in ein Berliner Juweliergeschäft. So lange, bis die Scheibe zum Verkaufsraum zerbricht: Sie machen Beute und flüchten anschließend (TAG24 berichtete). Zurück lassen sie einen verletzten Angestellten, der gerade erst eine Herz-Op überstanden hat. Fassungslosigkeit bei allen Beteiligten.

Mit einem gestohlenen VW Passat fuhren die Täter ins eigentlich gut gesicherte Schaufenster des Juweliers.
Mit einem gestohlenen VW Passat fuhren die Täter ins eigentlich gut gesicherte Schaufenster des Juweliers.

Kurz vor dem wohlverdienten Feierabend - gegen 17.40 Uhr - schlagen die Täter am frühen Dienstagabend ganz in der Nähe des Berliner Prachtboulevards Kurfürstendamm eiskalt und skrupellos zu.

Mit quietschenden Reifen brettern sie ins Schaufester des Juweliers "Luxus4you" am Los-Angeles-Platz. Laute Schreie ertönen, die Scheibe zerbricht in tausend Teile. Zwei bewaffnete Männer springen aus dem Auto und bedrohen die Angestellten.

In Sekundenschnelle erbeuten sie Uhren und Schmuck im Wert von über einer Million Euro und verschwinden. Zurück bleiben geschockte und zum Teil verletzte Mitarbeiter und fassungslose Augenzeugen.

"Meine Freundin und ich haben im Restaurant nebenan zu Abend gegessen", berichtet eine Augenzeugin gegenüber TAG24. "Wir hatten gerade bestellt, als das Auto in das Geschäft fuhr und die Männer mit den Knarren rumfuchtelten. Dann brachte uns das Personal nach hinten aus der Schussbahn raus".

Einbruchsfahrzeug Mitte Januar in Berlin-Neukölln gestohlen

Einige Schmuckstücke im Wert von mehreren Tausend Euro ließen die Täter im Geschäft zurück.
Einige Schmuckstücke im Wert von mehreren Tausend Euro ließen die Täter im Geschäft zurück.

Der Geschäftsführer des bestohlenen Juweliers, Wolfgang Ludolf, ist ebenfalls geschockt und in großer Sorge. "Es war wie im wilden Westen. Eineinhalb Millionen innerhalb von 80 Sekunden verschwunden", überschlägt er resigniert nach dem Raub und blickt auf die Schneise der Verwüstung, die die Täter zurückließen. "Die Gewaltbereitschaft war außergewöhnlich. Die Scherben sind bis an den Arbeitsplatz des Uhrmachers geflogen! Die haben die Tötung meiner Angestellten in Kauf genommen".

Die Täter gingen schnell und ohne Rücksicht auf Verluste vor. Der Einbruchwagen, ein VW Passat, der laut Polizei Mitte Januar in Berlin-Neukölln gestohlen wurde, rammten sie mehrfach das Schaufenster des besonders gesicherten Geschäfts, das umgeben ist von Cafés und Restaurants, die zur Tatzeit gut besucht waren.

Es ist eine belebte Gegend, mit Büros und Hotels. Dennoch schreckten die Täter nicht davor zurück, auch Menschenleben zu gefährden.

Verletzter Uhrmacher hatte erst kürzlich eine Herz-OP

Schwer bewaffnete Polizisten sichern die Gegend um den Juwelier.
Schwer bewaffnete Polizisten sichern die Gegend um den Juwelier.

Die Tat dauerte weniger als zwei Minuten. So gewaltsam, wie sie kamen, verschwanden sie im Schutze der einsetzenden Dunkel zu Fuß. Ein 38-jähriger Angestellter blieb unverletzt. Ein 57-jähriger Uhrmacher erlitt einen Schock und muss ins Krankenhaus. Er hatte großes Glück, wie Ludolf TAG24 später erklärt.

"Mein Mitarbeiter hat gerade eine Herz-OP hinter sich und kommt frisch aus der Reha". Nun hofft er, dass der 57-Jährige sich schnell wieder erholt und die Täter schnell gefasst werden.

Währenddessen riegelt die Polizei mit Maschinenpistolen den Tatort ab, weitere Beamte sichern die Gegend und fahnden nach den flüchtigen Männern.

Kriminaltechniker sichern bis in die Nacht Spuren, um mögliche Anhaltspunkte zu finden. Das Tatfahrzeug wird abtransportiert. Die Täter bleiben flüchtig.

Kriminaltechniker untersuchen den Tatort.
Kriminaltechniker untersuchen den Tatort.

Fotos: Julian Stähle

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