BMW und VW schaffen wieder Tausende Jobs

Mitarbeiter der Gläsernen Manufaktur in Dresden (Sachsen) verpacken am 16.01.2013 nach der Produktion einen VW-Phaeton in einen Saftybag zum Schutz vor Beschädigungen während des Transportes. Aus keinem Land treffen so viele Bestellugen ein wie aus China.
Mitarbeiter der Gläsernen Manufaktur in Dresden (Sachsen) verpacken am 16.01.2013 nach der Produktion einen VW-Phaeton in einen Saftybag zum Schutz vor Beschädigungen während des Transportes. Aus keinem Land treffen so viele Bestellugen ein wie aus China.

Leipzig - BMW und VW haben sich selbst an die Spitze des Automarkts gehoben. Jetzt prophezeien beide Unternehmen die Schaffung von neuen Jobs in Sachsen, Deutschland und der Welt.

Volkswagen hat gleich fünf Mal in der Liste der meistverkauften deutschen Autos 2014 - allein als Einzelmarke - seinen Platz erobert. Im letzten Jahr verkaufte man so viele Fahrzeuge wie noch nie!

Im vergangenen Jahr schuf der Mehrmarken-Konzern allein 16.000 neue Arbeitsplätze in Deutschland, bleibt somit Deutschlands größter privater Arbeitgeber.

Ende November 2014 zählte man fast 594.000 Beschäftigte, davon 271.000 (46 Prozent) im Inland. In diesem Jahr will VW die magische Schwelle von 600.000 Arbeitsplätzen knacken. Nur sehr wenige Unternehmen beschäftigen weltweit mehr Menschen (zum Beispiel Walmart).

"Läuft" bei BMW. Die Aufträge sind auf Rekordhoch - in der Welt sind die sportlichen Flitzer gefragt.
"Läuft" bei BMW. Die Aufträge sind auf Rekordhoch - in der Welt sind die sportlichen Flitzer gefragt.

Ebenso können sich der bayrische Automobilriese nicht beschweren. 5000 Mitarbeiter wird BMW in diesem Jahr fest einstellen, die Auftragslage befindet sich auf Rekordhoch.

Hierzulande ist auch in der Leipziger Region die Erleichterung über den Jobzuwachs spürbar.

Bei BMW sind es aktuell mehr als 4.000 Beschäftigte, Volkswagen hat sachsenweit (Zwickau, Chemnitz und Dresden) ca. 9.300 Angestellte.

Das meistverkaufte Auto weltweit bleibt nach wie vor das Top-Model des Weltmarktführers Toyota: der Corolla.

Fotos: dpa


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