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Böll-Stiftung sieht Fehler in Silvester-Berichten der Öffentlichen

Waren die ARD- und ZDF-Berichte über die Kölner Silvesternacht zu einseitig?
Die Opfer der Silvesternacht seien kaum zu Wort gekommen in den Berichten der öffentlichen Anstalten.
Die Opfer der Silvesternacht seien kaum zu Wort gekommen in den Berichten der öffentlichen Anstalten.

Köln - Die im November veröffentlichte Studie zur Kölner Silvesternacht erkennt, dass öffentlich-rechtliche Fernsehsender bei ihrer Berichterstattung Fehler gemacht haben. 

So seien die Opfer kaum zu Wort gekommen. Auch die Aussagen von Politikern und Behörden wurden unkritisch behandelt. 

Die Studien-Autorin Ricarda Drüeke moniert, dass Täter oft als "eine homogene Gruppe" dargestellt wurden ("Männer aus Nordafrika" oder auch "Flüchtlinge"). Dass nahezu nur die Polizei oder Politiker zu Wort kamen, steht ebenfalls in der Kritik. 

Diese hätten vor allem von "Abschiebung oder Werteverteidigung" gesprochen.

In der Studie heißt es (hier als PDF): "Hätte man auch andere Akteure interviewt, zum Beispiel Wissenschaftler, Zivilverbände, Aktivisten oder die Opfer selbst, dann wäre das Thema "sexuelle Übergriffe" besser, distanzierter und umfangreicher diskutiert worden. Generell habe der Fokus nicht auf den Opfern gelegen, sondern auf den Tätern."

Die Silvesternacht 2015/16 in Köln hatte enorme Folgen, wie es weiterhin heißt. "Die sexuellen Übergriffe auf Frauen (inzwischen sind knapp 500 Anzeigen wegen sexueller Belästigung und in 16 Fällen wegen Vergewaltigung eingegangen) galten in Deutschland mehrheitlich als Beleg, dass die im Sommer begonnene Willkommenskultur beendet, wenn nicht sogar insgesamt ein Fehler gewesen sei."

Die tatsächlichen Vorfälle dieser Nacht erfuhr die Öffentlichkeit trotz intensiver Berichterstattung nur scheibchenweise.

Im Vorwort von Dr. Ines Kappert (Gunda-Werner-Institut) heißt es: "Der Fokus auf der nachrichtlichen Berichterstattung von ARD und ZDF erklärt sich aus dem besonderen Auftrag der Öffentlich-Rechtlichen Medien, Diskriminierungen zu vermeiden und Meinungs- und Perspektivvielfalt sicherzustellen." 

Wichtig sei weiter, über sexualisierte Gewalt "möglichst umfassend zu berichten und vielfältige Facetten zu beleuchten. Nicht nur die Frage eines Bleiberechts für ausländische Täter sollte diskutiert werden, sondern in diesem Kontext auch weitere aktuelle Debatten über sexualisierte Gewalt hinzugezogen" werden müssten. 

Lange vor "Köln" wurde unter den Schlagworten "Nein heißt Nein" eine Änderung des deutschen Gesetzes gefordert, da sich bisher Frauen aktiv wehren mussten, damit der Straftatbestand von §177 erfüllt ist (Im Juli 2016 wurde das § 177 geändert).

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