Wohnungen nach heftigem Regen von Lehmmassen begraben: 17 Tote, darunter Kinder!

Bogotá (Kolumbien) - Mindestens 17 Menschen sind bei einem Erdrutsch in Kolumbien ums Leben gekommen.

Menschen suchen nach vermissten Personen nach dem Erdrutsch.
Menschen suchen nach vermissten Personen nach dem Erdrutsch.  © colprensa/dpa

Acht Wohnungen wurden am Ostersonntag im Ort Portachuelo nach heftigen Regenfällen von Lehmmassen begraben, wie die Zeitung "El Tiempo" unter Berufung auf lokale Behörden berichtete. Drei Kinder zählten zu den Opfern.

Zudem seien mindestens zehn weitere Menschen von dem Geröll verschüttet worden und würden noch vermisst. Die Landstraße Panamericana, die Ecuadors Hauptstadt Quito mit Cali in Kolumbien verbindet, wurde gesperrt.

Zur Unterstützung der Bergungsarbeiten wurde die Armee eingesetzt.

Rettungskräfte suchen in den Lehmmassen nach Überlebenden.
Rettungskräfte suchen in den Lehmmassen nach Überlebenden.  © Policía y Defensa Civil/colprensa/dpa

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