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Bombe entschärft - Bewohner können nach Hause

Bauarbeiter finden Fliegerbombe auf der Sternschanze in Hamburg

Bauarbeiter haben am Schulterblatt auf der Sternschanze in Hamburg einen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Die Bombe soll entschärft werden.

Von Oliver Wunder

Hamburg - Bei Bauarbeiten wurde am Dienstagvormittag auf der Sternschanze in Hamburg eine Bombe gefunden. Der Blindgänger soll am späten Nachmittag entschärft werden.
Auf dieser Baustelle am Schulterblatt wurde ein Blindgänger gefunden.
Auf dieser Baustelle am Schulterblatt wurde ein Blindgänger gefunden.
Fundort ist eine Baustelle am Schulterblatt an der Kreuzung Neuer Pfedermarkt / Sternstraße.

Dort soll eine 500 Pfund schwere Fliegerbombe gefunden worden sein.

Wie die Polizei auf TAG24-Nachfrage sagte, wird derzeit das weitere Vorgehen besprochen.

Derzeit ist unklar, ob evakuiert werden muss.

An der Stelle, wo die Bombe gefunden wurde, stand bis vor Kurzem noch ein Eckhaus, das während der G20-Krawalle in Hamburg im vergangenen Jahr traurige Berühmtheit errang, da sich dort Randalierer verschanzt haben sollen (TAG24 berichtete).

TAG24 berichtete im Live-Ticker:

17.45 Uhr: Der Sprengmeister zeigt nach getaner Arbeit den Zünder der schweren Bombe.

Der Sprengmeister zeigt sich nach der Entschärfung mit dem Zünder in der Hand und der Bombe im Hintergrund.
Der Sprengmeister zeigt sich nach der Entschärfung mit dem Zünder in der Hand und der Bombe im Hintergrund.

17.05 Uhr: Und nun auch die generelle Entwarnung. Die Polizei hat soeben die Entschärfung der Bombe bekanntgegeben. Die Bewohner können wieder zurück nach Hause.

17.02 Uhr: Die Hamburger Hochbahn gibt für die Haltestelle Feldstraße Entwarnung. Die Linie U3 fährt die Station wieder an.

16.28 Uhr: Nun hat die Hamburger Hochbahn auch den Betrieb an der U-Bahn-Haltestelle Feldstraße eingestellt.

16.15 Uhr: Wie die Polizei via Twitter mitteilte, sind die Evakuierungsmaßnahmen beendet. Der Kampfmittelräumdienst kümmert sich nun um die Entschärfung der Bombe. Der Zünder soll vor Ort ausgebaut und gesprengt werden.

15.37 Uhr: Die Hochbahn stellt den Betrieb der Buslinie an der Haltestelle Feldstraße während der Evakuierung ein.

15.05 Uhr: Die Feuerwehr bittet Personen, die körperlich eingeschränkt oder nur bedingt gehfähig sind, sich umgehend zu melden. Für die Betroffenen werde umgehend ein Krankentransport veranlasst.

14.40 Uhr: Von der Evakuierung sind 1400 Anwohner sowie eine Schule und eine Kita betroffen. Die Polizei fordert die Menschen inzwischen über Lautsprecherdurchsagen auf, ihre Wohnungen zu verlassen und in die Notunterkunft zu fahren.

14.03 Uhr: Wegen zahlreicher Nachfragen hat die Polizei nun die Karte mit dem Sperradius und dem Warnradius aktualisiert.

14.01 Uhr: Nach bisherigen Informationen ist die Bahnstrecke zwischen Holstenstraße und Dammtor nicht von der Bombenentschärfung betroffen, sagte ein Bahnsprecher auf TAG24-Nachfrage.

Auch die nahe des Warnbereichs verlaufende U-Bahn-Linie der U3 ist nicht beeinträchtigt, heißt es bei der Hochbahn.

13.53 Uhr: Im Sperrradius liegt neben viele Wohn- und Geschäftshäusern auch das Polizeikommissariat 16 an der Lerchenstraße.

13.33 Uhr: Inzwischen gibt es für den betroffenen Bereich auch eine Warnung über die App Katwarn. Dort ist der 300-Meter-Warnbereich eingetragen.

13.18 Uhr: Die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH) teilen mit, dass es wegen der Sperrung bereits jetzt zu Umleitungen und Ausfällen kommt.

13.13 Uhr: Wer im Sperradius lebt, findet in der Schule an der Struenseestraße 20-32 eine Notunterkunft. Die Hochbahn richtet einen Bus-Shuttle vom Neuen Pferdemarkt und der Schanzenstraße/Lagerstraße ein.

13.10 Uhr: Die der Polizei verbreiteten Karte des Sperrradius auf Twitter ist leider falsch. Bei dem inneren roten Kreis handelt es sich nicht um den 150-Meter-Sperrbereich. Der äußere grüne Kreis hat aber einen Durchmesser von 150 Metern.

12.57 Uhr: Wie die Mopo berichtet, soll die Fliegerbombe am späten Nachmittag oder Abend entschärft werden. Dazu richtet die Polizei einen Sperrbereich mit einem Radius von 150 Metern ein - davon ist dann auch die Stresemannstraße, aber nicht die Bahnstrecke, betroffen. Hier müssen alle Menschen die Gebäude verlassen. Wo sie untergebracht werden sollen, ist unbekannt.

Der Bereich bis 300 Meter um den Fundort gilt als Warnbereich. Dort dürfen sich keine Menschen unter freiem Himmel aufhalten, teilt die Polizei via Twitter mit.

Wegen der Sperrung dürfte es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen. Die Stresemannstraße ist eine der meistbefahrenen Straßen Hamburgs.

Über der Fundstelle wurde außerdem der Luftraum gesperrt. Hier gilt eine Flugverbotszone von 1000 Metern.

12.32 Uhr: Wie groß ein möglicher Evakuierungsbereich ist, ist unklar. Derzeit laufen die Planungen dafür, heißt es bei der Polizei.

Sicher ist: Von einem Sperrgebiet wird der Verkehr auf der viel befahrenen Stresemannstraße betroffen sein. Ob auch die S- und Fernbahnstrecke gesperrt werden muss, hängt von der Größe des Radius ab.

12.04 Uhr: Der Kampfmittelräumdienst ist vor Ort im Einsatz. Die Spezialisten müssen entscheiden, ob die Bombe entschärft werden kann oder schlimmstenfalls gesprengt werden muss.

Die Polizei hat inzwischen Zufahrtsstraßen gesperrt. Es ist mit deutlichen Behinderungen im Verkehr zu rechnen.

Der Kampfmittelräumdienst der Hamburger Feuerwehr ist am Schulterblatt eingetroffen und untersucht den Blindgänger.
Der Kampfmittelräumdienst der Hamburger Feuerwehr ist am Schulterblatt eingetroffen und untersucht den Blindgänger.

Update, 11.58 Uhr:

Bei dem Blindgänger handelt es sich offenbar eine 500-Pfund-Bombe britischer Art mit Aufschlagszünder, sagte ein Feuerwehrsprecher. Wann die Weltkriegsbombe entschärft wird, ist derzeit unklar.

Fotos: Blaulicht-News.de / Sebastian Peters, Blaulicht-News.de

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