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Fliegerbombe in Zwenkau: Die Sprengung ist erfolgt

Bombe in Zwenkau: Evakuierung vor Entschärfung

Am Dienstag soll eine Bombe, die in einem Wohngebiet in Zwenkau (Sachsen) gefunden wurde, entschärft werden. Tausende Menschen müssen aus ihren Wohnungen.

Von Saskia Weck

Zwenkau - Das Städtchen Zwenkau (Landkreis Leipzig) wurde seit Montagabend evakuiert. Bei Baggerarbeiten auf einem Einfamilienhaus-Grundstück stießen Bauarbeiter am Montagmorgen auf eine 250 Kilogramm schwere Bombe (TAG24 berichtete). Am Dienstag sollte diese entschärft werden.

Am Montagnachmittag wurde bereits ein Sperrkreis von zirka 100 Metern errichtet. Dieser soll heute auf 1000 Meter erweitert werden.
Am Montagnachmittag wurde bereits ein Sperrkreis von zirka 100 Metern errichtet. Dieser soll heute auf 1000 Meter erweitert werden.

Der Sperrkreis um die amerikanische Fliegerbombe, die auf einem Grundstück im Großdeubener Weg gefunden wurde, betrug rund 1000 Meter und betraf somit einen Großteil 9000-Seelen-Stadt.

Der Kampfmittelräumungsdienst rückte aus Dresden an. Das Geriatriezentrum der Sana-Kliniken wurde evakuiert. Das Regenbogen-Gymnasium in Zwenkau gab bereits am Montag bekannt, dass es am Dienstag ganztägig geschlossen bleibt.

Rund 5000 Einwohner befanden sich im Sperrkreis und mussten evakuiert werden. Sie kamen im Gemeindezentrum Großdalzig, im Saal Zitzschen und in der Montessori-Schule in Rüssen-Kleinstorkwitz unter. Ein Bürgertelefon ist bereits am Montag eingerichtet worden (03420350999).

Ab 7 Uhr mussten die Menschen im Sperrkreis von zirka 1000 Metern um die Bombe ihre Wohnungen verlassen. "Damit müssen wir bis 13 Uhr fertig sein, weil dann die Entschärfung beginnt", sagte Polizeisprecherin Katharina Geyer am Montag zu TAG24.

Das Problem: Im Evakuierungsgebiet befanden sich nicht nur zahlreiche Wohnhäuser, sondern auch eine Schule, Kita sowie ein Krankenhaus. Weil es sich um ein Wohngebiet handelt, konnte die Bombe nicht vor Ort gesprengt werden. Auch ein Abtransport sei nicht möglich gewesen. "Wir müssen also entschärfen", so Geyer.

TAG24 berichtete am Dienstag live aus Zwenkau.

UPDATE, 20.20 Uhr:

Laut Meldung der Polizei ist die Sprengung soeben erfolgt. Zuvor veröffentlichte die Behörde auf Twitter noch ein Foto der Bombe vor dem Abtransport.

UPDATE, 17.35 Uhr:

Die Einsatzkräfte bereiten aktuell die Sprengung der Bombe vor. Dazu sammeln sich derzeit mehrere Löschfahrzeuge der Feuerwehr auf einem Feld westlich von Zwenkau.

UPDATE, 17.20 Uhr:

Die Polizei hat sich nun doch gegen eine Sperrung der B186 entschieden. Die Straße bleibt also frei befahrbar.

UPDATE, 16.50 Uhr:

Zwenkau ist wieder freigegeben. Das teilte die Polizei TAG24 mit. Die Menschen können wieder in ihre Häuser zurückkehren.

UPDATE, 16.35 Uhr:

Nach aktuellen Informationen von TAG24 kann die Bombe nicht vor Ort gesprengt werden. Stattdessen soll sie nun abtransportiert und noch am Abend westlich von Zwenkau gesprengt werden. Weil der Ort der Sprengung nahe der B186 liegt, wird diese vollständig gesperrt.

UPDATE, 15.45 Uhr:

Die Entschärfung zieht sich weiter hin. Wie Polizei-Pressesprecherin Geyer gegenüber TAG24 erklärte, wird aktuell neues Entschärfungsgerät aus Riesa herangeholt, wodurch sich die Arbeiten um mindestens zwei Stunden verzögern. Es könnte sich allerdings auch länger hinziehen. "Die Bombe ist sehr hartnäckig", so Geyer. Der Entschärfer habe sie jedoch noch nicht aufgegeben.

Die Evakuierung bleibt bestehen.

UPDATE, 15 Uhr:

Die Entschärfung zieht sich hin:

UPDATE, 14.21 Uhr:

UPDATE, 13.40 Uhr:

Sprengmeister Holger Klemig (56) von der Sächsischen Kampfmittelbeseitigungs GmbH nimmt die Entschärfung der Zwenkauer Bombe vor.

UPDATE, 13.15 Uhr:

Leipzigs Polizeipräsident Bernd Merbitz (62) ist in der Feuerwehrwache Zwenkau angekommen und verschafft sich einen Überblick über die aktuelle Lage.

UPDATE, 13.03 Uhr:

Die Bombenentschärfung hat begonnen.

UPDATE, 12.51 Uhr:

Der Kampfmittelräumungsdienst trifft nun am Fundort der Bombe ein. Um 13 Uhr soll sie entschärft werden.

UPDATE, 12.20 Uhr:

Die Evakuierung ist nun abgeschlossen:

UPDATE, 11.40 Uhr:

Krankenhaus und Altenpflegeheim wurden evakuiert. Kurz nach 11 Uhr musste noch ein freilaufender Hund eingefangen werden. Ein Hundeführer der Polizei kümmerte sich gemeinsam mit Vertretern des örtlichen Tierheims um den Hund. Er wurde im Tierheim untergebracht. Es gibt nach wie vor uneinsichtige Bewohner, die mit Kommunikationsteams der Polizei sprechen. Sollten die ihre Wohnungen nicht verlassen, wird der Bürgermeister einschreiten und sie darauf hinweisen, dass es eine Allgemeinverfügung gibt, die einem Platzverweis gleichkommt.

UPDATE, 11.19 Uhr:

Zirka 80 Prozent der Wohnungen (7.500 Personen) im Sperrgebiet wurden bereits evakuiert. Fotos von der Bombe dürfen erst geschossen werden, nachdem diese entschärft wurde.

UPDATE, 10.50 Uhr:

Offenbar sind mehr Menschen auf die Notunterkünfte angewiesen, als zunächst angenommen. Eine weitere Notunterkunft (Badstraße 6, Neukieritzsch) wurde soeben geöffnet.

UPDATE, 10.35 Uhr:

Auf dieser Karte sind Evakuierungsbereich und Notunterkünfte markiert:

UPDATE, 10.30 Uhr:

Die Notunterkünfte sind nun gut gefüllt. Die Anwohner werden gebeten, nur noch die Turnhalle in Böhlen aufzusuchen.

UPDATE, 10.15 Uhr:

UPDATE, 9.45 Uhr:

Die Polizisten finden nach wie vor Personen in den Häusern, die sich im Sperrkreis befinden. Wird sich die Evakuierung dadurch verzögern?

UPDATE, 9.15 Uhr:

Wann die Entschärfung der Bombe beendet sein wird, konnte eine Polizeisprecherin noch nicht sagen. Dies könne wenige Minuten dauern, im Ernstfall aber auch mehrere Stunden.

Die Evakuierung des Krankenhauses hatte bereits in der Nacht begonnen. Einzig einige Wachkoma-Patienten müssen jetzt noch einzeln evakuiert werden. Die Räumung des Altenpflegheims lief reibungslos. So gut wie alle Bewohner wurden bereits anderweitig untergebracht.

Ein Hubschrauber beobachtet das Geschehen in Zwenkau aus der Luft.
Ein Hubschrauber beobachtet das Geschehen in Zwenkau aus der Luft.

UPDATE, 8.58 Uhr:

Der Gemeindesaal in Zitzschen ist laut Polizei voll. Ab 9 Uhr können Anwohner die Notunterkunft in der Turnhalle Böhlen, Röthaer Straße 44, aufsuchen.

UPDATE, 8.45 Uhr:

Immer mehr Polizeikräfte erreichen das Städtchen. Die Zufahrtswege nach Zewnkau sind gesperrt. Es dürfen keine Fahrzeuge oder Fußgänger in die Stadt. Neuesten Angaben zufolge sind etwa 6000 Menschen von der Evakuierung betroffen.

UPDATE, 8.43 Uhr:

Die Polizei beginnt nun von Haus zu Haus zu gehen um sicherzustellen, dass auch wirklich alle gefährdeten Personen ihre Wohnungen verlassen.

Ein Polizeibeamter ist einer älteren Dame beim Verlassen ihrer Wohnung behilflich.
Ein Polizeibeamter ist einer älteren Dame beim Verlassen ihrer Wohnung behilflich.

UPDATE, 8.15 Uhr:

Wie Polizeisprecherin Katharina Geyer auf Anfrage von TAG24 mitteilte, haben am gestrigen Abend nicht alle Anwohner, die im Umkreis von 100 Metern wohnen, freiwillig ihre Wohnungen verlassen. "Einige Personen hatten noch Gesprächsbedarf. Eine Person wollte ihre Wohnung nicht verlassen. Diese Person war immobil. Natürlich lassen wir niemanden allein auf der Straße stehen."

Die Evakuierung begann um 7 Uhr und soll bis spätestens 13 Uhr abgeschlossen sein. Dann beginnt die Entschärfung der amerikanischen Fliegerbombe. Im Einsatz ist die Bereitschaftspolizei, die Polizeidirektion Leipzig, Rettungskräfte und Feuerwehr. Sie alle kümmern sich um zirka 5000 Betroffene, darunter auch Bewohner eines Altersheimes (Seniorenresidenz Zwenkau).

Ein Pflegeheim wurde gegen 8 Uhr evakuiert.
Ein Pflegeheim wurde gegen 8 Uhr evakuiert.

UPDATE, 7.45 Uhr:

Das nahegelegene Krankenhaus wurde in der Nacht zu Dienstag evakuiert. 36 bettlägerige Personen sind in umliegende andere Krankenhäuser gebracht worden.

Seit 7 Uhr läuft die Evakuierung des Sperrkreises.
Seit 7 Uhr läuft die Evakuierung des Sperrkreises.

UPDATE, 7.26 Uhr:

Die Polizei riegelt den Sperrkreis ab. Autofahrer müssen Umleitungen in Kauf nehmen.

UPDATE, 7.25 Uhr:

In Zwenkau ist gespenstische Ruhe eingekehrt. Zahlreiche Rettungskräfte sind für den Fall der Fälle vor Ort.

UPDATE, 7 Uhr:

Die 250-Kilo-Bombe wurde gestern bei Bauarbeiten auf Privatgelände im Großdeubener Weg 10 gefunden.

UPDATE, 6.54 Uhr:

Dieser Bereich ist von der Evakuierung betroffen:

UPDATE, 6.52 Uhr:

UPDATE, 6.50 Uhr:

Fotos: Sören Müller, Steffen Füssel

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