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Aufatmen! Fliegerbombe in Magdeburg erfolgreich entschärft

Bombenfund in Magdeburg: 5000 Menschen müssen Häuser verlassen

Bei Niedrigwasser wurde in der Elbe ein 250 Kilogramm schwerer Blindgänger gefunden. Die Magdeburger, die im Sperrkreis wohnen, müssen das Gebiet verlassen.

Magdeburg - Von dem Fund einer Fliegerbombe in der Elbe in Magdeburg sind etwa 5000 Menschen betroffen.

Der 250 Kilogramm schwere Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg wurde bei Niedrigwasser in der Elbe an der Altstadt gefunden.
Der 250 Kilogramm schwere Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg wurde bei Niedrigwasser in der Elbe an der Altstadt gefunden.

Die Evakuierung der Gebäude im Sperrkreis soll am Samstag um 10 Uhr beginnen, wie die Stadt Magdeburg mitteilte. Bis spätestens 14 Uhr sollen die betroffenen Bürger das Sperrgebiet verlassen haben.

Einsatzkräfte räumen das Gebiet in einem Umkreis von 500 Metern. Die Entschärfung soll am Samstagnachmittag beginnen.

Bürger können im Hegel-Gymnasium in der südlichen Altstadt unterkommen, dort gibt es auch eine Betreuung. Ab 10 Uhr lassen die Helfer die Betroffenen dort hinein. Zwei Alten- und Pflegeheime im Sperrgebiet werden schon seit dem frühen Morgen evakuiert. Die Bewohner werden in den Messehallen oder gegebenenfalls in umliegenden Krankenhäusern untergebracht.

Für Anwohner, die ihre Wohnungen nicht selbstständig verlassen können, hat die Stadt eine Bürgerhotline eingerichtet. Dort können sich Betroffene auch bei Fragen melden.

Das genaue Evakuierungsgebiet findet sich unter anderem auf der Internetseite der Stadt. Dort ist auch eine Liste an Gegenständen veröffentlicht, die die Betroffenen mit aus ihren Wohnungen nehmen sollen.

17.45 Uhr: Die Fliegerbombe wurde erfolgreich entschärft.

Den Experten gelang es am Samstag erfolgreich, die Bombe zu entschärfen.
Den Experten gelang es am Samstag erfolgreich, die Bombe zu entschärfen.

16.09 Uhr: In Kürze soll die Fliegerbombe an der Magdeburger Elbe entschärft werden.

14.59 Uhr: Da sich nicht alle Anwohner beim Verlassen ihrer Wohnungen einsichtig zeigten, verzögern sich die Evakuierungsmaßnahmen, teilt die Magdeburger Polizei mit.

13.59 Uhr: Ein Paar Zahlen rund um den Einsatz:

  • 21 Sperren hat das Tiefbauamt der Stadt Magdeburg errichtet
  • rund 130 Beschäftigte der Stadtverwaltung waren im Einsatz, darunter Berufsfeuerwehr, Rettungsdienste und Ordnungsamt
  • dazu kamen rund 120 Polizisten, die die Absperrungen absicherten und kontrollierten, ob alle ihre Wohnungen verlassen haben
  • 0391 540 7777 ist die Rufnummer des Info-Telefons der Stadt zur Evakuierung. Bis zum Mittag riefen mehr als 900 Menschen an.

13.53 Uhr: Die Polizei teilte via Twitter mit, dass es ab 14 Uhr bis zu einer Höhe von drei nautischen Meilen (5,56 Kilometer) ein Flugbeschränkungsverbot gibt.

13.50 Uhr: Zahlreiche Straßen wurden gesperrt. Auch die für die Stadt und den Durchgangsverkehr wichtigen Brücken über die Elbe in der Nähe sollen während der Entschärfung betroffen sein. Schon am Morgen hatte die Stadt ein Info-Telefon geschaltet, das bis zum Mittag mehr als 900 Mal genutzt worden war. Die meisten Anrufer hätten gefragt, ob sie von der Evakuierung betroffen sind, sagte der Leiter des Stabes für außergewöhnliche Ereignisse, Holger Platz. Die Spitze der Nutzung sei um 8.00 Uhr erreicht gewesen. Ab dem Vormittag seien Lautsprecherwagen durch die betroffenen Straßenzüge gefahren und hätten die Anwohner informiert. Die Polizei ging Häuser ab, um zu kontrollieren, dass alle Menschen sie verlassen haben. Platz bat alle betroffenen Bewohner, sich ohne Diskussionen an der Evakuierung zu beteiligen. "Je schneller wir jetzt sind, desto schneller können wir entschärfen, und die Normalität tritt wieder ein."

Die Bombe war laut Polizei am Freitagabend nach einem Bürgerhinweis gefunden worden. Sie ragte aus dem Wasser, Bilder zeigen deutlich die Umrisse der Munition. Der Fundort liegt genau an der bei Spaziergängern und Radfahrern beliebten Elbpromenade. Auch sie wurde am Samstag zum Teil gesperrt.

Der geringe Pegelstand der Elbe - aktuell sind es nur 48 Zentimeter - lässt immer wieder unterschiedliche Munition zu Tage treten. Erst am Mittwoch war am Fähranleger Rogätz eine Handgranate gefunden und auf einem angrenzenden Feld kontrolliert gesprengt worden. Anfang dieses Monats hatte der Kampfmittelbeseitigungsdienst darauf hingewiesen, dass an zunehmend vielen Stellen Granaten, Minen oder andere Sprengkörper gesichtet würden. Magdeburg war im Zweiten Weltkrieg Ziel vieler Bombenangriffe.

11.31 Uhr: Ein Pflegeheim, das sich genau gegenüber der Fundstelle befindet, wird evakuiert.

Auch ein Pflegeheim im Gefahrenbereich musste evakuiert werden.
Auch ein Pflegeheim im Gefahrenbereich musste evakuiert werden.

11.23 Uhr: Der 250 Kilogramm schwere Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg wurde bei Niedrigwasser in der Elbe in der Innenstadt gefunden. Dort führt die bei Spaziergängern und Radfahrern beliebte Elbpromenade vorbei. Direkt daneben befindet sich ein Anlegeplatz für Ausflugsschiffe, die aber aktuell wegen des geringen Wasserstandes nicht fahren können. Einsatzkräfte räumen das Gebiet in einem Umkreis von 500 Metern. Die Evakuierung hat um 10 Uhr begonnen.

Fotos: Tom Wunderlich

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