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Was hat das Bonifatiuswerk gegen den Weihnachtsmann?

In Paderborn wurde die Tourist-Information vom Bonifatiuswerk zur weihnachtsmannfreien Zone erklärt. Aber warum?
Das Bonifatiuswerk hat was gegen die Amerikanisierung der Weihnachtszeit.
Das Bonifatiuswerk hat was gegen die Amerikanisierung der Weihnachtszeit.

Paderborn - Das Bonifatiuswerk hat vor einiger Zeit die Nikolausaktion "Weihnachtsmannfreie Zone" ins Leben gerufen. Laut eigener Aussage erfreut sich diese Aktion immer größerer Beliebtheit in Deutschland. 

Aber was will das katholische Hilfswerk damit bezwecken? Es geht darum, "die Tradition des Nikolaustages in Erinnerung zu rufen und den Nikolaus als Orientierungsfigur wieder mehr in den Blick zu nehmen", heißt es auf der Webseite. 

Das unterstützt auch die Domstadt Paderborn. Schon zum zweiten Mal nimmt die Tourist-Information am Marienplatz an der Aktion teil. Wer dort einen "echten" Schoko-Nikolaus kauft, tut gleichzeitig etwas Gutes.

Der Erlös aus dem Verkauf der "Weihnachtsmannfreien Zone" gehen an die ambulanten Kinderhospizdienste in Berlin und Halle an der Saale.

"Mir persönlich ist es ein wichtiges Anliegen, den Heiligen Nikolaus wieder mehr in Erinnerung zu rufen. Bischof Nikolaus hat uns durch sein solidarisches Wirken auch heute noch viel zu sagen und erinnert und an grundlegende Werte wir wie Uneigennützigkeit, Nächstenliebe und selbstloses Handeln", sagt der Geschäftsführer des Verkehrsvereins Paderborn, Karl-Heinz Schäfer.

Deshalb riefen sie die Aktion "Weihnachtsmannfreie Zone" ins Leben. 
Deshalb riefen sie die Aktion "Weihnachtsmannfreie Zone" ins Leben. 

Zusammen mit dem Generalsekretär des Bonifatiuswerks, Georg Austen, erklärte er die Tourist-Information in seiner Stadt zur "Weihnachtsmannfreien Zone". Austen sieht die zunehmende Amerikanisierung der Weihnachtszeit kritisch:

"Inzwischen lese ich immer häufiger auf Weihnachtsmärkten oder Karten sowie auch in den Schaufenstern von Paderborn im Schatten des Domes die Worte 'Happy Holiday' statt 'gesegnete oder frohe Weihnachten'. Unsere wertvolle Botschaft verblasst so häufig zu einer sinnentleerten Floskel, wodurch wir unsere eigenen christlichen Wurzeln kappen.

Bewusst setzen wir mit unserer Nikolausaktion einen Kontrapunkt gegen diesen amerikanischen Trend, der immer mehr zu uns nach Europa herüberschwappt. Es gilt, die Menschen wieder dafür zu sensibilisieren, dass die Vorbereitung auf das christliche Weihnachtsfest seine eigene Zeit hat.

Wir wollen, dass die Freude und das Schöne, das Sinnliche und das Besinnliche unserer wertvollen Traditionen lebendig bleiben und unser Weihnachtsfest als das Fest der Menschwerdung den Menschen von heute etwas zu sagen hat."

Am 6. Dezember ist eigentlich der Gedenktag des Heiligen Nikolaus. Heutzutage wird er allerdings vor allem von Kindern dazu genutzt, den Stiefel vor die Tür zu stellen und Süßigkeiten abzustauben.

Die Schaffenszeit vom Heiligen Nikolaus geht auf das 4. Jahrhundert zurück. Damals kümmerte er sich als Bischof von Myra (heutige Türkei) besonders um das Wohlergehen seiner Mitmenschen. 

Fotos: Imago

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