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Diese Puppe sollten Eltern schleunigst zerstören

Die Bundesnetzagentur hat die onlinefähige Puppe "Cayla" verboten und fordert Eltern auf, sie unschädlich zu machen. Laut der Behörde kann die Puppe zur Überwachung von Kindern benutzt werden.
Die Puppe "Cayla" soll als Spionagegerät benutzt werden können.
Die Puppe "Cayla" soll als Spionagegerät benutzt werden können.

Bonn - Die Bundesnetzagentur verbannt die "smarte" Spielzeugpuppe "Cayla" wegen Überwachungsgefahr aus Deutschlands Kinderzimmern. Die Behörde fordert die Eltern dazu auf, die Puppe unschädlich zu machen.

Nach eigenen Angaben geht die Bundesnetzagentur gegen unerlaubte funkfähige Sendeanlagen in Kinderspielzeug vor und habe bereits erste Exemplar vom Markt genommen. "Gegenstände, die sendefähige Kameras oder Mikrofone verstecken und so Daten unbemerkt weiterleiten können, gefährden die Privatsphäre der Menschen", so Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur.

Die Puppe "Cayla" sei verboten in Deutschland. Es gehe hier zugleich um den Schutz der Schwächsten in der Gesellschaft, erklärte Homann.

Die Puppe "My Friend Cayla" ist ein sogenanntes onlinefähiges Spielzeug. Sie verfügt über ein Mikrofon und einen Lautsprecher, mit deren Hilfe Kleinkinder über das Internet kommunizieren können.

Eltern sollen das Spielzeug sofort aus den Kinderzimmern entfernen.
Eltern sollen das Spielzeug sofort aus den Kinderzimmern entfernen.

Das Problem daran: Sie ist per Bluetooth mit einem Smartphone verbunden, das wiederum per App die Verbindung ins Internet herstellt. Der Zugriff auf die Puppe sei völlig ungesichert, betont Stefan Hessel.

Als Jura-Student an der Universität des Saarlandes hat Hessel eine wissenschaftliche Arbeit über "Cayla" veröffentlicht und so die Überwachungsgefahr deutlich gemacht. Die Saarbrücker Zeitung berichtete über den Fall. Sein Urteil: Bei der Puppe handelt es sich nicht um ein harmloses Spielzeug, sondern um eine getarnte Sendeanlage.

"Cayla" gehöre damit zu jener Art von Spionagegeräten, die laut Gesetz "ihrer Form nach einen anderen Gegenstand vortäuschen", aber aufgrund ihrer Ausrüstung dazu genutzt werden könnten, private Aussagen oder Gespräche anzuhören oder aufzunehmen.

Hessel hat die Puppe selbst ausprobiert. Es gebe kein Passwort, das die Verbindung schütze. In einem Umkreis von zehn bis 15 Metern könne sich jeder über Bluetooth mit seinem Gerät in die Verbindung einklinken. Selbst Zimmer- und Hauswände konnte der Jura-Student dabei überwinden. Aus technischer Sicht sei es zudem möglich, auf das Mikrofon zuzugreifen, ohne dass die Puppe dies anzeigt. Hessel reichte seine Arbeit an die Bundesnetzagentur weiter und brachte damit den Stein ins Rollen.

Der Hersteller von "Cayla" reagierte auf seine Weise auf das Verbot der Bundesnetzagentur. Auf der Webseite der Puppe lässt sich der Button "Wo kann man Cayla kaufen" derzeit nicht mehr aufrufen.

Fotos: Screenshot/YouTube

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