Trotz 10.000 Euro Strafe! Bonnie Strange bereut Beleidigung nicht

Ibiza - Reue sieht anders aus! Bonnie Strange ist gerade vom Düsseldorfer Landgericht verurteilt worden. Weil sie einen Verkäufer auf Snapchat beleidigt hat, muss die 32-Jährige 10.000 Euro Strafe zahlen. Die Blondine versteht die Welt nicht mehr.

Bonnie Strange wurde vom Düsseldorfer Landgericht verurteilt.
Bonnie Strange wurde vom Düsseldorfer Landgericht verurteilt.  © DPA

Nachdem sie im Dezember 2017 beim Shoppen Klamotten auf dem Boden abgelegt hatte, habe der Verkäufer sie ermahnt und nach einer hitzigen Diskussion sogar aus dem Laden geworfen.

Bonnie richtete sich daraufhin an ihre Snapchat-Follower und beleidigte den Verkäufer übel, forderte ihre Fans sogar dazu auf, den Mann "fertigzumachen". Dass ihr Verhalten falsch war, sieht das Model jedoch nicht ein.

"Ich finde es super unfair. Diese Person ist ein sehr, sehr böser Mensch", so die 32-Jährige gegenüber Bild. "Ich finde diesen Mann einfach schlimm! Er hat mich super schlecht behandelt. Er hat auch andere schlecht behandelt. Deshalb hatte er das verdient!"

Laut der Influencerin soll der Verkäufer Kinder diskriminiert und rassistische Äußerungen von sich gegeben haben. Außerdem sei er sehr unfreundlich zu Kunden gewesen.

Bonnies trotziges Fazit: "Ich habe etwas übertrieben, dass ich es öffentlich gesagt habe. In Zukunft sage ich sowas nur noch zu meinen Freunden." Na, immerhin...

Bonnie Strange und ihr Freund Boris Alexander Stein nach einem Gerichtstermin im Landgericht.
Bonnie Strange und ihr Freund Boris Alexander Stein nach einem Gerichtstermin im Landgericht.  © DPA

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