Tödlicher Unfall: Fahrer unter Bagger begraben

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Der Prozess ums Horrorhaus von Bosseborn geht in die nächste Runde

Am 27. Verhandlungstag geht es um das Gutachten zum ersten Mordopfer. Das Gutachten wird Gewicht auf das mögliche Strafmaß haben. #Höxter #Horrorhaus #Bosseborn
Der Angeklagte Wilfried W. (l.) und sein Anwalt Detlef Binder (M), sowie die Angeklagte Angelika W. sitzen im Landgericht Paderborn.
Der Angeklagte Wilfried W. (l.) und sein Anwalt Detlef Binder (M), sowie die Angeklagte Angelika W. sitzen im Landgericht Paderborn.

Paderborn/Höxter - Der Prozess um das Horrorhaus geht in eine neue Runde. Am 27. Verhandlungstag geht es um das gerichtsmedizinische Gutachten zum ersten Opfer. Dies ist entscheidend für das mögliche Strafmaß.

Das Gutachten wird wichtig für das Strafmaß, dass das Paar, das die Foltermorde verübt haben soll, erwartet.

Laut Angaben von Angelika W. ist Anika W, das erste Opfer der beiden, auf dem Hof in Bosseborn zu Tode gekommen, wurde dort eingefroren und dann zerstückelt und verbrannt.

Lässt sich beim Gutachten - wie beim anderen Opfer Susanne F. - nicht eindeutig klären, ob es Körperverletzung war oder nicht, dann hat das Ausmaße auf das Strafmaß.

Das psychiatrische Gutachten von Wilfried W. bescheinigt dem Angeklagten volle Schuldfähigkeit (TAG24 berichtete).

TAG24 berichtet ab Prozessbeginn wieder mit einem Live-Ticker.

15:50 Uhr: Der vorsitzende Richter Emminghaus schließt den 27. Prozesstag.

15:49 Uhr: Gutachter: Bei den weiteren Narben, die ich aufgezählt habe, kann man nicht auf Vorsatz einer körperlichen Misshandlung urteilen. Teilweise können andere Narben durch Verbrennungen erfolgt sein, aber auch das kann ich nicht genau sagen. Die Gesamtheit der Narben bei Menschen kommt auf die Lebensumstände an. Wilfried W. hat auffällig viele Narben an der rechten Hand. Sie können aber alle auf ein Geschehen zurückzuführen sein.

Der Gerichtsmediziner wird entlassen.

15:46 Uhr: Bernd Karger, Rechtsmediziner: Ich habe Wilfried W. untersucht in der JVA Detmold. Ich habe eine Narbe gefunden, vermutlich eine Quetschwunde oder Platzwunde. An der Stirn eine Narbenbildung, neben dem Mund eine Narbenbildung, eine Rissbidlung am Schneidezahn, an der Brustvorderseite eine 13 cm durchmessende dezente Narbenbildung, am Unterarm eine Narbenbildung, am Handrücken eine komplexe Narbenbildung sowie am Handgelenk.

Am Zeigefinger eine kleinflächige Narbenbildung, am Kleinen Finger und am rechten Unterarm eine Narbe, am linken Handrücken eine kleine Narbe. An den Kniescheiben kleinere Narben, ebenso Narbenbildung an den Achillessehnen, vermutlich ein operativer Eingriff.

Wilfried W. übergab mir aus dem Jahre 2003 eine medizinische Bescheinigung über Wunden, in denen sich Glaswunden befand. Damals gab er an, einen Autounfall zu haben. Mir sagte er jetzt, damals hätte er gelogen, die Wunden mit Glasinhalt wären ihm durch Angelika W. zugefügt worden durch einen Schlag mit einem Gegenstand.

Es ist möglich, dass die Wunden durch einen Autounfall erzeugt wurden. Allerdings ist auffällig, dass bei einem Unfall nur zwei große Narben und nicht mehr entstanden sind. Beide Narben passen gut zu einem Schlag mit einem Gegenstand, der dann zerbricht, vielleicht aus Glas oder Ton.

Die Verletzung an der Hand wäre vielleicht eine Abwehrverletzung, die Verletzung auf dem Kopf der körperliche Angriff. Das ist aber alles nur Spekulation.

15:40 Uhr: Jetzt will der Mediziner noch die körperliche Begutachtung von Wilfried W. vortragen, was für alle, Richter, Staatsanwaltschaft und Verteidiger, überraschend kommt. Der Gutachter verteilt seine Expertise. Wir sind gespannt, ob bei Wilfried auch Formen von Verletzungen festzustellen sind.

Wilfried W. hatte, als er noch aussagte, davon gesprochen, dass er von Angelika W. körperlich misshandelt wurde. Daraufhin regte Detlev Binder, Strafverteidiger von Wilfried, eine körperliche Untersuchung an, die jetzt vorliegt.

15:37 Uhr: Gutachter: Ich habe keine Erkenntnisse, wann der körperliche Abbau bei Anika W. begann. Das beinhaltet des Beginn der Misshandlungen bis hin zu ihrem Tod. Vor ihrem Tod konnte sie auf jeden Fall nicht mehr eigenständig gehen.

Nach dem Sturz hat sie vermutlich noch weiter abgebaut. Das ungebremste Fallen auf den Hinterkopf und das Krachen sowie den Zustand nach dem Sturz hätten Angelika W. und Wilfried W, also medizinische Laien, veranlassen müssen, medizinische Hilfe zu holen. Allerdings muss ein Krachen auch nicht unbedingt eine schwere Verletzung nach sich ziehen.

15:31 Uhr: Jetzt beantwortet der Gerichtsmediziner noch Fragen der Verteidiger.

Gutachter: Es ist allgemein so, je schlechter der Allgemeinzustand, dass eine Komplikation eintritt, die zum Tode führt. Wundinfektion, psychische Belastung, Unterkühlung, dies wären Fakten, die bei schlechtem Gesundheitszustand auch auf Dauer zum Tode führen würden.

Das Risiko, eine Lungenentzündung zu entwickeln, war sehr hoch und wäre irgendwann nicht mehr steuerbar gewesen. Somit war ein permanentes Risiko gegeben, dass die Frau verstirbt.

Ich kann nicht sagen, dass die Angeklagten erkennen oder nicht erkennen konnten, das Anika sich in einem lebensbedrohlichen Zustand befindet. Rein subjektiv hätte die beiden Angeklagten erkennen können, dass Anika durch den Sturz lebensgefährlich verletzt wurde.

Angelika sagte damals in ihrer Aussage, der Kopf von Anika wäre mit einem großen Krachen auf den Straßenbelag aufgeschlagen. Es gibt aber für mich keine Erkenntnisse über die Schwere dieser Verletzungen.

Der Todeseintritt beruht letztlich, immer auf die Aussagen von Angelika W. gestützt, auf die Schädel-Hirn-Verletzungen durch den Sturz auf den Asphalt.

15:19 Uhr: Es handelt sich also um ein ähnliches Verletzungsmuster wie bei der verstorbenen Susanne F., die auch aufgrund schwerer Schädelverletzungen starb.

Gutachter: Wenn man bedenkt, dass Anika W. noch zwölf Stunden gelebt hat, heißt das, wäre die Wahrscheinlichkeit sehr hoch gewesen, das Leben von Anika W. zu retten, wenn medizinische Hilfe in Anspruch genommen worden wäre.

Maßnahmen zeitnah hätten vermutlich mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit das Leben gerettet. Ich kenne aber die genaue Todesursache nicht, somit kann ich das nur vermuten. Ich kenne aber die Entwicklung des Hirndrucks nicht. Vielleicht ist auch gleich das Gehirn verletzt worden.

Natürlich spielt auch die Qualität der medizinischen Versorgung eine Rolle. Ich kann nicht bestätigen, dass eine Verletzung dieser Art bei ärztlicher Behandlung in den meisten Fällen zum Tode führt. Sichere Aussagen kann ich aber in diesem Fall nicht machen. Wäre Anika topfit gewesen und nicht bereits geschwächt gewesen, wäre sie auf dem Straßenbelag nicht nach hinten auf den Hinterkopf gefallen.

15:07 Uhr: Gutachter Bernd Karger: Als Anknüpfungspunkte für mein Gutachten dienen Fotos, ein Video und die Aussagen von Angelika W.

Anika W. wurde fortgesetzt misshandelt. Diese schweren Misshandlungen haben immer weiter zu einer Verschlechterung des Allgemeinzustandes geführt. Sie konnte zum Schluß nicht mehr richtig gehen.

Die wiederkehrenden Verletzungen und Vebrühunge und Fesselungen haben zur Verschlechterung des Gesundheitszustandes beigetragen. Wunden verheilten nicht richtig, nässten, wurden chronisch und waren nicht mehr lokal begrenzt. Es war ebenso der Anfang eines "Anertrinkens" und "Anerwürgens" dar, die nicht zum Tode führten, aber ebenso zur Verschlechterung des Allgemeinzustandes.

Es gab außerdem einen Schlafmangel, weil sie nächtelang gefesselt in einer Badewanne zubrachte. Das hat wahrscheinlich auch zu einer Unterkühlung in der Nacht geführt. Auch das kalte Abduschen mit Kleidung hat den Auskühlungsgrad noch erhöht.

Annika aß, wie angegeben, immer weniger und beschleunigte den körperlichen Verfall. Es war letztlich ein Teufelskreis. Auch die psychischen Folgen der Misshandlungen, Erniedrigungen und Schmerzen sind nicht zu unterschätzen, es war ein Brechen des Willens und der Persönlichkeit.

Anika war mit dem Hinterkopf auf den Straßenbelag geschlagen. Ungefähr 12 Stunden später konnte sie nicht mehr selbständig sitzen. Somit ist naheliegend ein schwerwiegendes Schädel-Hirn-Trauma, vielleicht ein Schädelbruch und eine Hirnblutung oder Hirnrindenprellung und dortige Blutungen.

Zwischen Verletzung und Tod würden zwölf Stunden gut passen. Das Gehirn reagiert auf Verletzungen, breitet sich aus, doch der Schädel bietet nur ein begrenztes Volumen für die Ausdehnung. Das Gehirn hat keinen Raum mehr anzuschwellen. Wenn das passiert, kommt es zu einem erhöhten Druck im Schädelinnern. Das kann dazu führen, das lebenswichtige Zentren ausfallen.

15:01 Uhr: Das Anschauen der Bilder und eines Videos ist nun beendet. Zu hören waren Wilfried und Angelika W., die als Wortführerin in einem harschen Ton zu hören war.

Jetzt berichtet der Gutachter zu Anikas Tod.

14:48 Uhr: Laut Informationen der Neuen Westfälischen, soll sein Gutachten über die Todesumstände von Anika W. beinhalten, dass Anika W. an einem Schädel-Hirn-Trauma gestorben ist. Die Frau war kurz vor ihrem Tod schwer auf der Straße vor dem kleinen Gehöft in Bosseborn gestürzt und hatte sich vermutlich dabei die letztlich tödlichen Verletzungen zugezogen.

Etwa zwölf Stunden später war die Frau in der Badewanne gestorben. Die Frage ist, ob Angelika und Wilfried W. die lebensbedrohlichen Verletzungen erkennen konnten. Wenn nicht, müsste von dem Vorwurf des Mordes abgerückt werden wie schon bei der verstorbenen Susanne F., die ebenso an Kopfverletzungen gestorben war.

Dann würde als Tatvorwurf "nur noch" Körperverletzung mit Todesfolge oder versuchter Mord übrig bleiben. Dies hätte vermutlich auch Folgen, was das Strafmaß anbelangt.

14:44 Uhr: Die Verhandlung wird fortgesetzt. Richter Emminghaus spricht von einem ungewöhnlichen Auftrag für den Gerichtsmediziner, der lediglich eine Zeugenaussage von Angelika W. als Grundlage für sein Gutachten nehmen konnte.

Außerdem standen ihm einige Bilder aus dem Haus in Bosseborn zur Verfügung, auf denen die gestorbene Anika W. in einem erbärmlichen Zustand zu sehen sein soll.

Die Prozessbeteiligten schauen sich nun diese Bilder am Richtertisch an. Sie sollen Anika W. zum Beispiel nackt und gefesselt, auf den kalten Fliesen im Keller des kleinen Gehöftes liegend, zeigen.

10:22 Uhr: Die Verhandlung wird um 14 Uhr fortgesetzt.

10:10 Uhr: Am 20. September 1994 wurde die neue Mitbewohnerin Opfer von sexuell gewalttätigen Praktiken. Die Ehefrau beklatschte dies. Wilfried W. bestritt dies. Die Opfer hätten sich gegenseitig verletzt. Das Gericht folgte den Aussagen der misshandelten Frau.

09:54 Uhr: 1995 ist Wilfried wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Richter Emminghaus führt das Urteil von 1995 ein. Seine damalige Lebensgefährtin wurde ebenfalls verurteilt, zu einer Haftstrafe mit Bewährung. Zusätzlich zur damaligen Freundin, lernte Wilfried W. noch eine weitere Frau über eine Kontaktanzeige kennen. Die drei gingen eine Dreiecksbeziehung ein. Die neue Freundin verlor ihre Arbeit, Wilfried hingegen sei immer aggressiver geworden und habe die Freundin geboxt. Mit der Zeit immer härter. Doch die beiden heirateten. Und danach sei Wilfried noch aggressiver geworden. Er habe ihre blauen Flecken mit einem heißen Fön behandelt, fügte ihr Verbrennungen mit einem Bügeleisen zu. Er fügte ihr außerdem Wunden durch Beißen zu. Die Frau holte die alte Freundin mit ins Haus, erhoffte sich, dass sie zum Opfer der Gewalt von Wilfried W. würde. Stattdessen wurde er gewalttätig gegen beide Frauen.

9:35 Uhr: Die Zeugin beschreibt das Zusammenleben mit Wilfried als völlig normal. Sie sei sehr überrascht gewesen, als sie durch die Medien von den Ereignissen rund um Wilfried erfahren habe. Intimitäten mit ihm seien völlig normal gewesen. Nachdem er von der Schwangerschaft erfahren habe, hätten sie allerdings auch nur per Telefon Kontakt zu haben.

9:30 Uhr: Auch die Zeugin kam 1998 mit Wilfried W. per Kontaktanzeige zusammen und blieb 3 Monate bei ihm. Er wollte zusammenziehen und eine feste Beziehung, Als sie schwanger wurde, wollte Wilfried nicht mehr. Sie trennten sich. Sie bekam eine Tochter. Er habe von der Zeugin eine Abtreibung gefordert. Das habe sie nicht gewollt. Kontakt zum Vater hatte die Tochter nie. Auch Wilfried W. habe das nie gewollt.

9:26 Uhr: Der Prozess hat begonnen. Nun sagt eine 52-jährige Zeugin aus Detmold aus, die vor langer Zeit eine Beziehung mit Wilfried W. hatte.

Fotos: DPA

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