Elfmeter gesch***en: Versprecher von ARD-Moderator wird zum Hit!

Bremen - Es war die Szene des DFB-Pokal-Halbfinals zwischen Werder Bremen und dem FC Bayern München über die ganz Deutschland noch am Mittwochabend und erst recht am Donnerstag diskutierte: der Elfmeter-Pfiff von Schiedsrichter Daniel Siebert.

Seit 2011 moderiert Matthias Opdenhövel für die ARD.
Seit 2011 moderiert Matthias Opdenhövel für die ARD.  © DPA

Er sorgte im Anschluss an die Partie (Endstand 3:2 für die Bayern) genauso für mächtig Wirbel, wie auch ein Versprecher des ARD-Moderators Matthias Opdenhövel.

Der 48-Jährige analysierte nach der Partie gemeinsam mit U21-Nationaltrainer Stefan Kuntz das Geschehene auf dem Rasen. Dazu gehörte natürlich auch der umstrittene Elfmeterpfiff.

Und genau da passierte Opdenhövel der Versprecher des Jahres.

"Du bist wirklich komplett aus der Hose gesprungen, als du gesehen hast, dass Elfmeter geschissen wird", sagte der Moderator zu Kuntz.

Was für ein witziger Fauxpas! Opdenhövel mixte im Eifer des Gefechts die Wörter "geschossen" und "gepfiffen" zusammen und kreierte so das neue Wort.

Die Sportschau und der 48-Jährige nahmen die Szene allerdings mit Humor und posteten in der Nacht noch ein Video mit dem Patzer.

Dort ist Opdenhövel zu sehen, wie er ungläubig in die Kamera schaut und sagt: "Hab ich wirklich 'Elfmeter geschissen' gesagt?" Anschließend schlägt er sich mit der Hand vor die Stirn.

Dazu schrieb die Sportschau unter dem Video: "Ja, Matthias Opdenhövel, hast du. 💩🤣"

Aber peinlich muss ihm die Aktion gar nicht sein. Mittlerweile ist sie ein viraler Hit und der Versprecher erntet zahlreiche Kommentare, in denen der Moderator für seinen Versehen gefeiert wird.

Andere wiederum sagen, das Wort passe zu der Schiedsrichter-Entscheidung. So oder so wird dieser Versprecher von Matthias Opdenhövel in Erinnerung bleiben.

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