Frau tötet Töchter, weil sie ihr Sex-Leben ruinieren: Davon kann sie selbst im Knast die Finger nicht lassen

Birmingham - Louise Porton (23) wurde wegen der Tötung ihrer beiden Töchter zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Model gibt im Knast ihr gesamtes Geld für eine Süßspeise aus.

Kinder Bueno haben es Louise Porton angetan. Sie ist geradezu "süchtig" danach.
Kinder Bueno haben es Louise Porton angetan. Sie ist geradezu "süchtig" danach.  © Twitter Screenshot @catreidITV / Warwickshire Poli

Kinder Bueno haben es der 23-Jährigen so angetan, dass sie regelrecht "süchtig" danach geworden ist.

Das plauderte ein Insider gegenüber der britischen Sun aus.

Vor Kurzem wurde gegen Porton das Urteil verhängt, da sie in einer "kalkulierten Entscheidung" ihren beiden Töchtern das Leben nahm. Die Kinder hätten ihr Sex-Leben ruiniert.

Sie bot für circa 30 Pfund (umgerechnet etwas mehr als 30 Euro) sich selbst Männern zum Geschlechtsverkehr an. Diesem Geschäftsmodell konnte sich nicht mehr ohne weiteres nachgehen, weil sie sich um ihre Kinder Lexi (3 Jahre) und Scarlett (16 Monate) kümmern musste.

Während Lexi am 15. Januar ums Leben kam, wurde Scarlett am 1. Februar 2018 getötet. Über ihre grausamen Taten soll die junge Frau sogar noch Witze gerissen haben.

Während sie einem Herrn der Schöpfung Escort-Dienste anbot, scherzte sie ihm gegenüber: "Ich hatte zwei, jetzt nur noch eines" in Bezug auf ihre Kinder. Wenig später starb auch Scarlett, die sich zu diesem Zeitpunkt schon im Krankenhaus befunden haben soll.

Die egoistische Frau landete hinter Gittern, weil sie tun wollte, was sie wollte und mit wem sie wollte und sitzt nun im Foston Hall Frauengefängnis, einer Institution, die im Dienste der britischen Majestät betrieben wird, ein.

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