Dramatisches Röntgenbild! Frau droht an ihren Fäkalien zu ersticken

Kate Yeoman (rechts) wurde bei einem Eingriff der Blinddarm verletzt. Seitdem bewegen sich die Fäkalien durch ihren gesamten Körper (rechts).
Kate Yeoman (rechts) wurde bei einem Eingriff der Blinddarm verletzt. Seitdem bewegen sich die Fäkalien durch ihren gesamten Körper (rechts).  © Screenshot/GoFundMe

Bristol - Vor circa 11 Wochen wurde bei Kelly Yeoman, einer Frau aus dem südlichen Großbritanien, ein operativer Routine-Eingriff vorgenommen, der gründlich daneben ging. Der Darm der 34 Jahre alten Patientin wurde von einem Arzt aus Versehen beschädigt. Nun kämpft sie mit den unappetitlichen und schmerzhaften Folgen.

Seitdem bewegen sich nämlich die Fäkalien der 34-Jährigen unkontrolliert durch ihren Bauchraum sowie um die Atem- und Verdauungsorgane. "Und ja, all das (die Exkremente) befinden sich in meiner Brust, in meinem Zwerchfell, in meiner Lunge, sodass ich kaum atmen kann", beschreibt die englische Frau, gegen welchen Torturen sie ankämpfen muss. Das Röntgenbild macht deutlich, wie es um ihren Körper bestellt ist.

Die Organe drohen praktisch in der Sch*** zu ertrinken. Die Patientin ist dem Erstickungstod nahe.

Ihre Freunde möchten der 34-Jährigen so gern helfen, haben deshalb eine GoFundMe-Spendenseite ins Leben gerufen um Geld für ihre kranke Freundin zu sammeln. Denn eigentlich müsste sie in einer Privatklinik behandelt werden, was ein ziemlich kostspieliges Unterfangen ist.

Auf der Internetseite wird noch einmal beschrieben, wie qualvoll Yeoman ihre Tage verbringt. "Seit circa zehn langen Wochen liegt sie im Krankenhaus, bekommt regelmäßig einen Cocktail aus stärksten Schmerzmitteln gereicht und sieht sich einer Reihe von demütigenden und schmerzhaften Eingriffen ausgesetzt, ohne, dass jemand eine Lösung findet. Regelmäßig erbricht sie eine Mischung aus Fäkalien und ihren letzten Mahlzeiten" heißt es. Außerdem soll die 34-Jährige gegen Latex und diverse Medikamente allergisch sein.

"Mitten in der Nacht sendet sie anderen Menschen Nachrichten, um ihnen mitzuteilen, dass die Schmerzen unerträglich sind. Dabei ist es doch eine Frau, die jeden Moment ihres Lebens genießen und nicht hilflos in ihrer K**** ertrinken sollte", beschreibt ein Freund gegenüber der New York Post, wie dramatisch es um Kelly Yeoman bestellt ist.


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