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Ärzte warnen: Smartphones können kurzzeitig blind machen

London - Britische Wissenschaftler haben offenbar ein neues Krankheitsbild entdeckt: Die temporäre Smartphone-Blindheit.
Schaut man im Dunklen mit einem Auge auf das Handy, kann man kurzzeitig erblinden.
Schaut man im Dunklen mit einem Auge auf das Handy, kann man kurzzeitig erblinden.

Von Anne-Sophie Lüdtke

London - Ärzte aus Großbritannien haben jetzt eine beunruhigende Entdeckung gemacht: Menschen, die bei Dunkelheit lange auf ihr Handy starren, erblinden für eine kurze Zeit.

Wer kennt es nicht: Man liegt entspannt im Bett, checkt kurz vor dem Einschlafen noch einmal seine Mails oder wünscht dem Liebsten eine gute Nacht. Britische Wissenschaftler warnen jetzt genau vor dieser nächtlichen Angewohnheit.

Bemerkt wurde die sogenannte "temporäre Smartphone-Blindheit" durch zwei Patienten. Unabhängig voneinander berichteten die zwei Frauen, 22 und 40 Jahre alt, von einer immer wiederkehrenden Blindheit auf einem Auge, die bis zu 15 Minuten anhält.

Da beide Frauen körperlich nicht beeinträchtigt waren und alle Untersuchungswerte im grünen Bereich lagen, stand man zunächst vor einem Rätsel. Dann fand man eine Gemeinsamkeit:

Lieber so: Ärzte raten mit beiden Augen auf den Display zu schauen.
Lieber so: Ärzte raten mit beiden Augen auf den Display zu schauen.

Die Patienten hatten die Angewohnheit, im Bett liegend mit einem Auge in der Dunkelheit auf ihr Smartphone zu starren. Das andere Auge war durch die Position im Kissen versunken.

Das eine Auge passte sich laut "krone" deshalb an das Licht des Geräts an, während sich das andere Auge an die Dunkelheit im Kissen gewöhnte.

Legten die Frauen dann ihr Handy weg, sahen sie auf dem "Display-Auge" für einen längeren Zeitraum nichts mehr.

In einem Selbstversuch der Wissenschaftler wurde der Zusammenhang zwischen dem Starren auf ein Smartphone im Dunklen und der temporären Blindheit bestätigt.

Die Entdeckung wurde im "New England Journal of Medicine" veröffentlicht. Die Ärzte wollen so die Handy-Nutzer aufklären, denn vermutlich wird sich dieses Problem in Zukunft häufen.

Fotos: imago

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