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Verbraucherschützer warnen vor gefährlichem China-Spielzeug

Brüssel - Bericht der EU-Kommssion zeigt: Gefährliches Spielzeuge kommen oft aus China - in 62 Prozent aller Fälle. Gegen die Risiko-Produkte vorzugehen, ist gar nicht so einfach.
Gefährliches Spielzeug kommt häufig aus China zu uns.
Gefährliches Spielzeug kommt häufig aus China zu uns.

Brüssel - Sie kommen mit Hochglanzverpackung und leuchtenden Farben, manchmal sogar mit gefälschtem Qualitätssiegel. Doch die schöne Hülle trügt. Ein neuer Bericht gibt Auskunft darüber, welche gefährlichen Produkte 2015 in Europa aus dem Verkehr gezogen wurden.

Der Rauchmelder schweigt, der Kinderwagen kracht zusammen und die Tattootinte kann Krebs auslösen: Solche Produkte haben die Behörden im vergangenen Jahr in Europa aus dem Verkehr gezogen.

Und wie schon in den Jahren zuvor kommt gefährliche Ware oft aus China - in 62 Prozent aller Fälle. Das geht aus einem Bericht hervor, den die EU-Kommission am Montag in Brüssel vorstellte.

Gefahr lauert demnach vor allem im Kinderzimmer: In 27 Prozent aller Fälle ging es um Spielzeug.

80.000 Hoverboards wurden Ende 2015 in Großbritannien zurückgerufen. Grund: Brandgefahr.
80.000 Hoverboards wurden Ende 2015 in Großbritannien zurückgerufen. Grund: Brandgefahr.

Wie etwa bei der brandgefährlichen Schweinchenmaske oder der rosa Plastikeule. Letztere enthält nicht nur Weichmacher, die die Fruchtbarkeit gefährden können.

Doch auch für Jugendliche und Erwachsene können schlampig gearbeitete Produkte zum Risiko werden.

Wegen Brandgefahr durch Überhitzung wurde ein sogenanntes Hoverboard vom Markt genommen - eine Art Skateboard mit Akkuantrieb. 80.000 Exemplare seien in der Weihnachtszeit in Großbritannien zurückgerufen worden, hieß es bei der EU-Kommission.

Die größte Gefahr für Verbraucher stellen schädliche Chemikalien dar - sie waren in einem Viertel der Fälle der Grund für eine Meldung.

Das Risiko von Verletzungen war die zweithäufigste Ursache für einen Hinweis (22 Prozent).

China ist seit Jahren das Hauptursprungsland für bedenkliche Produkte. Die EU arbeitet mit den dortigen Behörden zusammen beim Versuch, gefährliche Produkte zurückzuverfolgen.

Sorgen bereitet der EU-Kommission dabei zunehmend der Einkauf im Internet, weil so Waren leichter nach Europa gelangen, die die Sicherheitsanforderungen nicht erfüllen.

27 Prozent der beanstandeten Produkte kamen aus dem Spielzeugbereich.
27 Prozent der beanstandeten Produkte kamen aus dem Spielzeugbereich.

Fotos: imago, dpa

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