Nippel-Drama hat tiefe Spuren hinterlassen: Patricia Blanco durchlebt noch immer Qualen

Berlin - Schwere Monate liegen hinter Patricia Blanco, (47) Ex-Dschungelstar und Tochter von dem berühmten Sänger Roberto Blanco (80). Als vor laufender Kamera Mitte Dezember der Verband nach einer Brust-OP abgenommen wird, wird das ganze Ausmaß der Katastrophe deutilich: Ihre Brustwarzen sind abgestorben. Das Reality-Sternchen fiel in ein tiefes Loch.

Patricia Blanco und ihre Mutter Mireille (r) auf einer Party in München. Im Frühling 2016 war die Welt noch in Ordnung.
Patricia Blanco und ihre Mutter Mireille (r) auf einer Party in München. Im Frühling 2016 war die Welt noch in Ordnung.  © DPA

Doch wie geht es ihr heute? Nachdem ihre abgestorbenen Brustwarzen in einer Not-OP entfernt wurden, konnte die 47-Jährige den Anblick im Spiegel kaum ertragen: Zwei große Löcher sind dort, wo einst ihre Brustwarzen waren.

Doch sie schöpfte neue Hoffnung durch eine Rekonstruktion. So wurden durch ihre eigenen Schamlippen, neue Brustwarzen modelliert (TAG24 berichtete). Es schien so, als könnte Patricia bald wieder ein normales Leben führen.

Doch offenbar hat sie die Strapazen noch lange nicht überwunden. Zu tief sitzt der körperliche und seelische Schmerz noch immer, wie sie im Promiflash-Interview am Rande des SexySoccer-Event in Berlin erklärte: "Ich bin halt jemand, der nicht den ganzen Tag weinen kann, aber es ist noch nicht abgeschlossen."

Auch wenn sie nach Außen manchmal glücklich wirke, so sieht es im Inneren ganz anders aus. "Die Geschichte ist noch gar nicht beendet. Nur: Ich muss weiterleben, versuche damit zu leben."

Für die Schönheit musste die Tochter von Sänger Roberto Blanco einen hohen Preis zahlen. Sie wird nie wieder ein Gefühl in der Brust spüren oder gar stillen können. Zudem sorgt sie sich darum, überhaupt jemals eine intime Liebesbeziehung führen zu können. "Die Brust ist ja auch eine erogene Zone. Ich habe das jetzt gar nicht mehr. Das beeinflusst ja auch das Liebesleben!", so Patricia.

Wirklich gut geht es der 47-jährigen Münchnerin noch immer nicht. Es wird eben eine "sehr langwierige Geschichte" werden.


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