DFB sperrt Chemie Leipzigs Wendt mehrere Spiele

Leipzig - Philipp Wendt vom Fußball-Oberligisten BSG Chemie Leipzig ist nach seiner Roten Karte im DFB-Pokalspiel gegen den SC Paderborn (0:3, TAG24 berichtete) zu einer Sperre von drei Pokalspielen verurteilt worden.

Um die Szene geht es: Nach einem harten Foul von hinten in den sprintenden Gegenspieler Bernard Tekpetey sieht Chemie Leipzigs Philipp Wendt (#18) von Schiedsrichter Christian Dietz (München) die Rote Karte.
Um die Szene geht es: Nach einem harten Foul von hinten in den sprintenden Gegenspieler Bernard Tekpetey sieht Chemie Leipzigs Philipp Wendt (#18) von Schiedsrichter Christian Dietz (München) die Rote Karte.  © Picture Point/G. Krieg

Die Entscheidung des DFB-Sportgerichtes gab der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Donnerstag bekannt.

Die Sperre betrifft Spiele auf Landes- oder DFB-Ebene. Somit muss Wendt auch im Sachsenpokal-Achtelfinale bei Fortuna Trebendorf (17. November, 13.30 Uhr) sowie bei einem möglichen Viertel- und Halbfinale passen.

Eine noch nicht verbüßte Sperre für Pokalspiele auf DFB-Ebene endet zum 30. Juni 2021.

Wendt hatte am Dienstagabend beim 0:3 gegen den Zweitligisten Paderborn in der 55. Minute wegen eines groben Fouls an Bernard Tekpetey die Rote Karte gesehen.

Chemie Leipzig stand als klassentiefstes Team in der 2. DFB-Pokalrunde. Nach dem 2:1 in der ersten Runde gegen Regensburg war für den Oberliga-Spitzenreiter nun gegen die Ostwestfalen Schluss.

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