Was macht denn dieser Weihnachtsbaum in Chemie Leipzigs Stadion?

Leipzig - Chemie Leipzig hat sich eine tolle Weihnachtsaktion ausgedacht. Der Oberligist produzierte mit Mitarbeitern, Trainer, Spielern und Kindern ein eigenes Märchen aus dem Leutzscher Holz.

Florian Schmidt, Max Keßler und Andy Wendschuch (v.l.n.r.) müssen in dem Märchen einen Tannenbaum mit dem Fußball fällen.
Florian Schmidt, Max Keßler und Andy Wendschuch (v.l.n.r.) müssen in dem Märchen einen Tannenbaum mit dem Fußball fällen.

Ein Weihnachtsbaum steht geschmückt und beleuchtet am Anstoßpunkt des Alfred-Kunze-Sportparks, Heimspielstätte der BSG Chemie Leipzig.

Wie er dorthin kommt, ist in einem Video zu sehen, dass der Fünftligist kürzlich hochgeladen hat. Das Märchen, das anlässlich der Weihnachtszeit produziert wurde, beginnt mit "Es war einmal im Leutzscher Holz".

Nach der Niederlage im Sachsenpokal-Stadtderby gegen den 1. FC Lok (0:1, TAG24 berichtete) herrscht Tristesse im AKS. "Doch wenn man glaubt, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Wichtel her", heißt es in der Erzählung.

Um Chemies Stadion passend zur Weihnachtszeit zu gestalten, soll ein Weihnachtsbaum angeschafft werden. So machen sich die BSG-Spieler Max Keßler, Andy Wendschuch und Florian Schmidt auf den Weg in den Wald, um ein passendes Bäumchen zu finden.

Tief im Leutzscher Holz finden sie das Schmuckstück. Wie es das Märchen so will, muss der Baumstamm mit einem Fußball abgeschossen werden, um die Tanne zu fällen. Andy Wendschuch ist der Glückliche, dem es mit etwas grünem Chemie-Pulver auf dem Schuh gelingt, den Baum zu fällen.

Das Trio trägt das Nadelgewächs zurück ins Stadion, platziert es im Mittelkreis. Die Kinder kümmern sich mit Hilfe der Großen ums Schmücken. Und schon ist er fertig: Der AKS-Weihnachtsbaum.

Der Baum wird anschließend zurück in den Alfred-Kunze-Sportpark getragen.
Der Baum wird anschließend zurück in den Alfred-Kunze-Sportpark getragen.
Dort brennt er nun im Mittelkreis. Mit Hilfe von zwei Pyrostäben sieht das alles noch ein bisschen schöner aus.
Dort brennt er nun im Mittelkreis. Mit Hilfe von zwei Pyrostäben sieht das alles noch ein bisschen schöner aus.

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