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Brüder sollen 50.000 Pfandflaschen unterschlagen haben

Dem Unternehmen soll durch die Unterschlagung ein Schaden von rund 12.000 Euro entstanden sein.
50.000 Flaschen sollen die beiden Männer unterschlagen haben. (Symbolbild)
50.000 Flaschen sollen die beiden Männer unterschlagen haben. (Symbolbild)

Bünde - Mit einem außergewöhnlichen Fall musste sich das Bünder Amtsgericht auseinandersetzen. Zwei Brürder sollen rund 50.000 Pfandflaschen unterschlagen haben.

Die Staatsanwaltschaft hatte dem aserbaidschanischen Brüderpaar vorgeworfen, in der Zeit von September bis November 2015 bei mindestens 18 Gelegenheiten mit Leergut befüllte Säcke unterschlagen zu haben.

Zu dieser Zeit arbeitete der jüngere Bruder in einer Spedition, die Waren an eine Supermarktkette lieferte und Pfandflaschen wieder einsammelte.

An einem Schnellweg im Gewerbegebiet in Bünde sollen sich die Brüder regelmäßig getroffen haben, um die Pfandflaschen auf einen anderen Wagen umzuladen. Dadurch soll bei dem Unternehmen ein Schaden von rund 12.000 Euro entstanden sein.

Die Firma hatte zwischenzeitlich eine Detektei beauftragt um das Duo auf frischer Tat zu ertappen. Deren Mitarbeiter sollen die beiden Männer auch am 18. November überführt haben, allerdings tauchte der Vorfall überhaupt nicht in der Anklageschrift auf.

Wolf Heinrich, der Verteidiger des 36-Jährigen, sagte bereits vor der Verhandlung laut Informationen des Westfalen-Blattes: "Die Anklage ist schlecht recherchiert. Das passt hinten und vorne nicht."

Sein 42-jähriger Bruder hingegen beschuldigte ihn, die Pfandflaschen unterschlagen zu haben und gab an, nichts mit den Vorwürfen zu tun gehabt zu haben. Daher konnte auch nicht geklärt werden, wo der Pfand schließlich in Geld eingelöst wurde.

Die Leiterin eines Logistikzentrums der Supermarktkette gab als Zeugin an, dass es bei Liefertouren des Angeklagten oftmals zu Ungereimtheiten kam. Jedoch gestand sie auch ein, dass die PET-Flaschen nach der Abgabe beim Logistikzentrum mehrmals mehrere Stunden unbeobachtet rumlagen.

Daher war dem Gericht schlussendlich klar, dass auch ein unbekannter Dritter einen Großteil der Pfandflaschen an sich genommen haben könnte und stellte das Verfahren ein.

Fotos: DPA

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