Darum hat "Tatort"-Ermittlerin Aylin Tezel Angst vorm nächsten Flug

An der Seite von Hollywood-Star Joseph Gordon-Levitt (Zweiter von links) spiel Aylin Tezel (Zweite von rechts) im Thriller "7500" mit.
An der Seite von Hollywood-Star Joseph Gordon-Levitt (Zweiter von links) spiel Aylin Tezel (Zweite von rechts) im Thriller "7500" mit.

Bünde/Köln - Aylin Tezel ist es gewohnt, von einem Ort zum anderen zu jetten. Am schnellsten geht das selbstverständlich mit dem Flugzeug.

Die Angst vorm Fliegen wäre für sie also ein ziemliches Hindernis. Trotzdem lehrt sie ein Film-Dreh in den MMC Studios in Köln aktuell das Fürchten!

Hollywood-Star Joseph Gorden-Levitt (unter anderem "Snowden", "Inception" und "The Dark Knight Rises") spielt in dem Film von Regisseur Patrick Vollrath den Piloten Tobias Ellis, der mit der Stewardess Gükce, gespielt von Aylin Tezel, liiert ist.

"7500, ein Thriller, der ausschließlich im Cockpit spielt, zeigt den Horror des modernen Terrorismus auf eine nie dagewesene Weise", heißt es in einer Mitteilung der Film-Studios.

Erst verläuft auf dem Flug von Berlin nach Paris alles normal. "Doch dann hört man auf einmal Geschrei in der Kabine. Eine Gruppe junger Männer, unter ihnen der achtzehnjährige Vedat, versuchen ins Cockpit einzudringen."

Die Dreharbeiten sind an Aylin Tezel nicht ohne Spuren vorbeigegangen.
Die Dreharbeiten sind an Aylin Tezel nicht ohne Spuren vorbeigegangen.

Im Anschluss bricht ein Kampf zwischen den muslimischen Angreifern und der Besatzung aus. Der Pilot steht vor einer Zerreißprobe, einzelne Menschenleben zu retten und größeren Schaden zu verhindern.

Dramatik pur erwartet den Zuschauer bei dem Thriller, der voraussichtlich Mitte 2018 anlaufen soll. Aber wir dürfen schon jetzt gespannt sein: Der Hollywood-Schauspieler und die "Tatort"-Ermittlerin machen alle ihre Stunts selbst!

"Ich sehe mich schon bei meinem nächsten Flug: Ich werde Angst haben! Weil in dem Film auch alles so echt ist, genau wie, wenn man ins Flugzeug steigt", erzählt Tezel gegenüber dem Express.

Um die Authentizität zu wahren, wurden sämtliche Dialoge improvisiert. "[U]nd dadurch fühlt sich das alles wahnsinnig real an." Die Zahl 7500 kommt übrigens nicht von ungefähr: Sie ist der Code für "Flugzeugentführung".


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