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Bundesregierung wusste bereits seit März von steigendem Flüchtlingsstrom

Berlin - Der Bundesregierung lagen schon im Frühjahr zahreiche Warnungen und Informationen über einen steigenden Zustrom von Flüchtlingen vor. Dennoch reagierte sie viel zu spät.
Seine Prognose war schon im Frühjahr deutlich: Frontex-Chef Fabrice Leggeri (roter Kreis).
Seine Prognose war schon im Frühjahr deutlich: Frontex-Chef Fabrice Leggeri (roter Kreis).

Berlin - Der Bundesregierung lagen schon im Frühjahr zahreiche Warnungen und Informationen über einen steigenden Zustrom von Flüchtlingen vor. Dennoch reagierte sie viel zu spät.

Wie Die Welt in ihrer Sonntagsausgabe berichtet, liegen der Zeitung Papiere vor, die eindeutig belegen, dass das Innenministerium und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) schon im März vor einer Steigerung des Flüchtlingsstromes gewarnt wurde.

Sowohl Fabrice Leggeri (47), der Chef der EU-Grenzschutzagentur Frontex, als auch die deutsche Vertretung im Kosovo gaben bereits vor mehr als einem halben Jahr alarmierende Prognosen und Zahlen an die Bundesregierung weiter. Dennoch zögerte man, die Zahl der zu erwartenden Flüchtlinge heraufzusetzen.

Peter Altmaier musste für sein Sinnbild der "tröpfelnden Pipeline" viel Kritik einstecken.
Peter Altmaier musste für sein Sinnbild der "tröpfelnden Pipeline" viel Kritik einstecken.

Auch die Warnungen und Bitten der einzelnen Bundesländer bewegten die Verantwortlichen nicht rechtzeitig zu einer Korrektur der Prognose. Im Gegenteil!

Noch am 13. Oktober gab sich der Flüchtlignskoordinator der Bundesregierung Peter Altmaier (57, CDU) bei einer internen Konferenzen der Bundeskanzlerin Angela Merkel (61, CDU) mit einer Vielzahl von Innenexperten der CDU/CSU mehr als optimistisch.

Er erklärte, so die Information von der Welt, man könne sich den Flüchtlingsstrom wie eine Pipeline vorstellen, die irgendwann leerlaufe. Anfang 2016 sei daher nur noch ein Tröpfeln statt eines Stromes zu erwarten. Die Kritik soll auch in dieser Runde bereits enorm gewesen sein.

Zu einer anderen Prognose kommt auch das Gemeinsame Analyse- und Strategiezentrum illegale Migration (GASIM). In einem vertraulichen Bericht heißt es: "Ein saisonbedingtes signifikantes Nachlassen der Migration auf dem Seeweg aus der Türkei nach Griechenland zeichnet sich derzeit nicht ab. Die Migration entlang der Balkanroute wird daher zwangsläufig anhalten."

Fotos: dpa/Olivier Hoslet, dpa/Paul Zinken

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