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Bundestagswahl im Live-Ticker: So wählt Berlin!

2,5 Millionen Berliner konnten wählen und es zeichnet sich eine große Wahlbeteiligung ab.
Eine deutlich höhere Wahlbeteiligung als 2013 zeichnet sich ab.
Eine deutlich höhere Wahlbeteiligung als 2013 zeichnet sich ab.

Berlin - Von 8.00 bis 18.00 Uhr waren die Wahllokale in Berlin geöffnet. 21.000 Wahlhelfer sollten für einen reibungslosen Ablauf bis hin zur Auszählung der Stimmen sorgen.

2,5 Millionen Berliner waren zur Bundestagswahl aufgerufen. Sie galt auch als wichtiger Stimmungstest für die seit gut neun Monaten regierende rot-rot-grüne Koalition auf Landesebene.

Gleichzeitig konnten die Wahlberechtigten beim Volksentscheid darüber abstimmen, ob der Flughafen Tegel nach Eröffnung des neuen Hauptstadt-Airports BER geschlossen oder weiterbetrieben werden soll.

Bei der Bundestagswahl zeichnete sich in Berlin bis zum Sonntagnachmittag eine höhere Wahlbeteiligung als 2013 ab. Bis 16 Uhr gaben 60,3 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab, 1,9 Prozentpunkte mehr als bei der letzten Bundestagswahl vor vier Jahren, wie die Landeswahlleitung am Sonntag mitteilte. Die meisten Menschen seien bis dahin in Steglitz-Zehlendorf wählen gegangen (64,3 Prozent), die wenigsten in Neukölln (56,4 Prozent).

In vielen Wahllokalen bildeten sich Schlangen. Besondere Vorfälle habe es nicht gegeben, erklärte die Landeswahlleitung weiter. Die Wahl verlief ruhig.

TAG24 berichtet im Live-Ticker zur Bundestagswahl 2017 für Berlin und Brandenburg:

22.02 Uhr: Die frühere Linken-Parteivorsitzende Gesine Lötzsch hat voraussichtlich zum fünften Mal in Folge das Direktmandat in Berlin-Lichtenberg gewonnen. Nach Auszählung von rund zwei Dritteln der Stimmen lag sie am Sonntagabend mit 34,1 Prozent deutlich vorne.

Auf Platz zwei folgte Martin Pätzold (CDU) mit 19,9 Prozent vor AfD-Kandidat Marius Radtke mit 16,9 Prozent der Erststimmen des Wahlkreises im Osten Berlins.

Gesine Lötzsch (Linke) spricht im Deutschen Bundestag.
Gesine Lötzsch (Linke) spricht im Deutschen Bundestag.

21.52 Uhr: Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Linke) hat gute Chancen, ihr Direktmandat in Berlin zu verteidigen. Nach Auszählung von einem Drittel der Stimmen lag sie am Abend mit rund 33 Prozent deutlich vorn.

Um Platz zwei lieferten sich Kulturstaatsministerin Monika Grütters, die auch Berliner CDU-Vorsitzende ist, und die AfD-Bewerberin Jeanette Auricht mit rund 22 Prozent ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Pau hat den Wahlkreis schon viermal hintereinander direkt gewonnen, nun könnte sich die Serie fortsetzen.

21.51 Uhr: Die Linke liegt in Berlin bei der Bundestagswahl nach einem Zwischenergebnis vor der SPD.

Nach Auszählung von gut einem Drittel der Wahlbezirke steht die Partei bei 19,2 Prozent (2013: 18,5 Prozent), die Sozialdemokraten bekommen 18 Prozent (2013: 24,6). Beide Parteien regieren in Berlin mit den Grünen, die nach leichten Einbußen auf 11,9 Prozent (2013: 12,3) kommen. Stärkste Kraft in Berlin ist wie bei der Bundestagswahl 2013 die CDU, die jedoch auch stark verliert und noch 21,7 Prozent der Stimmen erhält (2013: 28,5).

Stark zugelegt haben die AfD mit 13,7 Prozent (2013: 4,9) und die FDP mit 8,6 Prozent (2013: 3,6).

21.27 Uhr: Die Übermittlung von Wahlergebnissen an die Landeswahlleitung in Berlin verzögert sich wegen eines Serverproblems. Das sagte Geschäftsstellenleiter Geert Baasen am Sonntagabend der Deutschen Presse-Agentur.

Demnach kann die Wahlleitung derzeit weder Ergebnisse aus den Stimmbezirken empfangen noch diese an die Öffentlichkeit kommunizieren. Das IT-Dienstleistungszentrum des Landes arbeite an der Lösung der Probleme, so Baasen. Bei Testläufen vor der Wahl habe alles funktioniert.

21.13 Uhr: Die CDU ist bei der Bundestagswahl in Brandenburg nach der Auszählung von gut 90 Prozent der Wahlbezirke mit Abstand stärkste Partei geworden. Sie kommt nach dem Zwischenstand des Wahlleiters vom Sonntagabend auf 26,6 Prozent der Stimmen, das sind 8,2 Punkte weniger als 2013. Zweitstärkste Kraft wird die AfD, die von 6,0 auf 20,6 Prozent zulegt.

Herbe Verluste müssen SPD und Linkspartei verkraften. Die SPD stürzt um 5,6 Punkte auf 17,5 Prozent ab, die Linke büßt rund 5,3 Punkte ein und landet bei 17,2 Prozent. Die FDP überwindet auch im Land Brandenburg die Fünf-Prozent-Marke und erreicht 7,0 Prozent nach 4,4 Prozent 2013, die Grünen verbessern sich um 0,2 Punkte auf 4,9 Prozent.

In Brandenburg waren am Sonntag knapp 2,1 Millionen Menschen zur Wahl aufgerufen. Die Wahlbeteiligung lag nach der Zwischenzählung bei 68,1 Prozent und damit in etwa auf dem Niveau von vor vier Jahren.

21.03 Uhr: Wahlkrimi in Kreuzberg: Im Grünen-Stammbezirk Friedrichshain-Kreuzberg haben sich Grüne und Linke zunächst ein denkbar knappes Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert.

Nach Auszählung von gut einem Zehntel der Stimmen in dem Wahlkreis lag Grünen-Kandidatin Canan Bayram mit 26,2 Prozent der Erststimmen vor dem Linken Pascal Meiser mit 26,0 Prozent. Bei den Zweitstimmen überholte die Linke die Grünen dagegen deutlich mit zunächst 30,3 vor 19,9 Prozent der Stimmen.

Die türkischstämmige Politikerin Canan Bayram während der Mitgliederversammlung ihrer Partei. Sie erhielt 57 von 60 Stimmen der Wahldelegierten und ist damit Ströbeles Nachfolgekandidatin.
Die türkischstämmige Politikerin Canan Bayram während der Mitgliederversammlung ihrer Partei. Sie erhielt 57 von 60 Stimmen der Wahldelegierten und ist damit Ströbeles Nachfolgekandidatin.

20.58 Uhr: Die AfD ist nach Auszählung von gut 90 Prozent der Wahlbezirke bei der Bundestagswahl mit 20,6 Prozent zweitstärkste Kraft geworden.

Nach dem Zwischenstand des Wahlleiters behauptet die CDU mit 26,6 Prozent der Zweitstimmen ihre Spitzenposition, büßte aber gegenüber der Wahl vor vier Jahren 8,2 Punkte ein.

20.53 Uhr: Linke-Urgestein Gregor Gysi kann erneut auf ein Direktmandat für den Bundestag hoffen. Nach Auszählung von rund einem Viertel der Stimmen lag er am Sonntabend in seinem Berliner Wahlkreis Treptow-Köpenick mit rund 38 Prozent deutlich vorn.

Der AfD-Kandidat Martin Trefzer und der CDU-Bewerber Niels Korte lieferten sich mit jeweils um die 17 Prozent ein Kopf-an-Kopf-Rennen um Platz zwei.

Gysi gewann den Wahlkreis bereits 2005, 2009 und 2013 direkt.
Gysi gewann den Wahlkreis bereits 2005, 2009 und 2013 direkt.

20.06 Uhr: Bei der Bundestagswahl am Sonntag zeichnet sich auch in Berlin ein Sieg der CDU ab. Nach Auszählung von 178 von 2439 Wahlbezirken liegt sie bei 22,6 Prozent, wie die Landeswahlleiterin am Abend mitteilte. Die SPD liegt demnach bei 18,9 Prozent, die Linke bei 17,2 Prozent. Viertstärkste Kraft ist die AfD mit 14,1 Prozent, die FDP erhält 9,3 Prozent. Dies ist keine Hochrechnung, sondern ein erstes Zwischenergebnis.

20.01 Uhr: Die stellvertretende AfD-Vorsitzende Beatrix von Storch hat eine konstruktive, aber harte Politik ihrer Fraktion im Bundestag angekündigt. "Wir werden die Themen thematisieren, die bislang im Bundestag nicht besprochen worden sind", sagte sie am Sonntag dem RBB.

Etwa zum Thema Migration gebe es Meinungen in Deutschland, denen keine Stimme gegeben worden sei. "Das wird es nicht mehr geben", sagte von Storch. "Diese Stimme wird zurückkommen, sie wird klar sein, sie wird konstruktiv sein, aber sie wird natürlich hart sein."

Beatrix von Storch, stellvertende Parteisprecherin der Partei "Alternative für Deutschland" (AfD), auf der Wahlparty ihrer Partei in Berlin.
Beatrix von Storch, stellvertende Parteisprecherin der Partei "Alternative für Deutschland" (AfD), auf der Wahlparty ihrer Partei in Berlin.

19.59 Uhr: Bei der Bundestagswahl in Brandenburg zeichnete sich nach der Auszählung von mehr als 60 Prozent der Wahllokale ein massiver Zugewinn für die AfD ab.

Wie der Landeswahlleiter am Sonntagabend auf seiner Internetseite mitteilte, kommt die Partei nach der Auszählung von 2286 von 3700 Wahlbezirken auf 21,5 Prozent und wäre zweitstärkste Kraft im Land. 2013 war die AfD noch bei 6,0 Prozent gelandet.

Die CDU würde nach dem Zwischenstand auf 26,9 Prozent (2013: 34,8 Prozent) kommen, die SPD erhielte 17,5 (23,1) und die Linke 16,7 Prozent (22,4). Die FDP erreichte danach 6,7 Prozent - nach 2,5 Prozent vor vier Jahren.

19.57 Uhr: Die Spitzenkandidatin der Berliner Grünen, Lisa Paus, hat sich für Gespräche mit Union und FDP über eine Regierungsbildung ausgesprochen.

"Wenn wir gefragt werden, werden wir ernsthaft in Sondierungen eintreten", sagte sie am Abend dem RBB. "Bei uns kommt es auf die Inhalte an", fügte sie hinzu. Den Grünen seien der Klimaschutz, aber auch eine sozialere Mietenpolitik besonders wichtig.

19.53 Uhr: Die bisherige Bundestag-Vizepräsidentin von der Linkspartei, Petra Pau, hat die starken Wahlgewinne der AfD mit einem Rechtsruck in der Gesellschaft erklärt. "So werden wir erstmals Nazis im Bundestag sitzen haben", sagte Pau. Sie bedauere sehr, dass die Linken den Platz als drittstärkste Partei an die AfD abgeben mussten. Pau versprach jedoch eine starke Oppositionsarbeit.

Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Die Linke) bei einer Wahlkampfveranstaltung ihrer Partei.
Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Die Linke) bei einer Wahlkampfveranstaltung ihrer Partei.

19.51 Uhr: Die Spitzenkandidatin der Berliner SPD, Eva Högl, hat das historisch schlechte Abschneiden ihrer Partei als "ganz bittere Niederlage" bezeichnet.

"Wir haben vier Jahre im Bundestag eine exzellente Politik gemacht", sagte Högl im RBB. "Aber ganz offensichtlich haben wir die Wähler nicht überzeugen können." Jetzt sei es für die SPD richtig, im Bundestag in die Opposition zu gehen und dort "klare Kante" gegen die AfD zu fahren.

Die Rechtspopulisten seien Feinde der Demokratie, so Högl. "Wir werden als SPD eine starke Oppositionskraft sein."

Die Bundestagsabgeordnete Eva Högl (SPD) nimmt an der Vertreterversammlung SPD Berlin zur Wahl der Landesliste für die Bundestagswahl teil.
Die Bundestagsabgeordnete Eva Högl (SPD) nimmt an der Vertreterversammlung SPD Berlin zur Wahl der Landesliste für die Bundestagswahl teil.

19.47 Uhr: Die AfD ist im Osten Deutschlands bei der Bundestagswahl am Sonntag zweistärkste Partei - bei den ostdeutschen Männern schnitt die Partei sogar am besten ab.

Laut Infratest dimap machten insgesamt 26 Prozent der ostdeutschen Männer ihr Kreuzchen bei der AfD, bei den Frauen waren es 17 Prozent. Zum Vergleich: Im Westen votierten 13 Prozent der Männer und 8 Prozent der Frauen für die AfD.

Insgesamt erreichte die AfD in den Ost-Ländern und dem Osten Berlins 21,5 Prozent der Stimmen, wie der MDR nach Infratest dimap berichtet. Wahlsieger ist auch im Osten die Union mit 26,5 Prozent, die Linke bekommt demnach 16,5 Prozent und die SPD 14,5 Prozent der Stimmen. Die FDP erreicht 8 Prozent der Stimmen, die Grünen 6 Prozent.

19.41 Uhr: Die Berliner CDU-Landesvorsitzende Monika Grütters zeigte sich enttäuscht über das Abschneiden der Union bei der Bundestagswahl. "Wir hatten andere Umfragewerte und andere Hoffnungen», sagte Grütters. Dennoch habe die Union die Wahl klar gewonnen, betonte die Kulturstaatsministerin.

"Wir sind die letzte Volkspartei und gegen uns kann nicht regiert werden", betonte die CDU-Politikerin. Zugleich bedauerte Grütters, dass die SPD sich bereits am Wahlabend festgelegt habe, in die Opposition zu gehen. Für ein mögliches Jamaika-Bündnis gebe es positive Signale.

19.32 Uhr: Der Berliner AfD-Partei- und Fraktionschef Georg Pazderski sieht das starke Abschneiden seiner Partei bei der Bundestagswahl als einschneidendes Ereignis für Deutschland. "Das heutige Wahlergebnis ist ein politisches Erdbeben", sagte er nach Angaben des AfD-Landesverbandes in einem Interview mit dem US-Sender CNN. "Unser Land, unsere Regeln", ergänzte Pazderski demnach.

Alexander Gauland, Spitzenkandidat der Partei "Alternative für Deutschland" (AfD, l), begrüßt auf der Wahlparty seiner Partei in Berlin seinen Parteikollegen Georg Pazderski.
Alexander Gauland, Spitzenkandidat der Partei "Alternative für Deutschland" (AfD, l), begrüßt auf der Wahlparty seiner Partei in Berlin seinen Parteikollegen Georg Pazderski.

19.29 Uhr: Die Grünen-Fraktionschefin im Berliner Abgeordnetenhaus, Antje Kapek, sieht das Ergebnis der AfD bei der Bundestagswahl mit Sorge.

"Ein dunkler Tag für #Deutschland. Ein Rechtsruck, der uns Sorgen macht. Und ein fatales Signal unseres Landes", schrieb die Grünen-Politikerin auf Twitter.

Ersten Hochrechnungen zufolge hat die AfD zwischen 13 und 13,5 Prozent der Stimmen erzielt und wird damit drittstärkste Kraft im Bundestag.

19.27 Uhr: Berlins Regierungs- und SPD-Chef Michael Müller (SPD) sieht das starke Abschneiden der AfD bei der Bundestagswahl als herben Schlag für die demokratischen Parteien.

"Wir konnten es nicht verhindern, dass eine Partei mit unerträglicher Hetze in den Bundestag einzieht", teilte Müller am Sonntagabend mit. "Wie in anderen europäischen Ländern ist der Rechtspopulismus nun in Deutschland angekommen." Die AfD hat am Sonntag nach einer ARD-Hochrechnung 13,2 Prozent der Stimmen erhalten.

Die SPD bekam demnach 20,4 Prozent und damit 5,3 Prozent weniger als bei der vorigen Wahl 2013. "Wir haben diese Wahl verloren", bekannte Müller. "Wir müssen nun mit kühlem Kopf die Konsequenzen aus diesem Ergebnis ziehen."

19.26 Uhr: Brandenburgs AfD-Landeschef Andreas Kalbitz hat den Ausgang der Bundestagswahl als einen "politischen Wendetag" bezeichnet. "Die AfD hat trotz aller Anfeindungen ein großartiges Ergebnis erzielt", sagte Kalbitz am Sonntagabend der Deutschen Presse-Agentur.

"Das sehr gute Abschneiden der AfD ist aber auch ein großartiger Vertrauensbeweis der Wähler für die konsequente und konstruktive Oppositionsarbeit der AfD-Fraktion im brandenburgischen Landtag."

Kalbitz kündigte ebenfalls eine harte Opposition im Bundestag an. "Eine Opposition, die sämtliche Gesetzesbrüche der Bundesregierung, ob in der Vergangenheit oder in Zukunft, offensiv anprangern wird."

19.14 Uhr: Der SPD-Abgeordnete Sven Hohlmeier aus Marzahn-Hellersdorf twitterte zum Ergebnis der Bundestagswahl. "Scheiß Ergebnis aber feinster Sonnenuntergang in #mahe ... ist nicht alles schlecht hier."

19.05 Uhr: Bei der Bundestagswahl zeichnet sich den ersten Zahlen zufolge ein deutlicher Zugewinn der AfD in Brandenburg ab.

Wie der Landeswahlleiter am Sonntagabend auf seiner Internetseite mitteilte, kommt die Partei nach der Auszählung von 474 der 3700 Wahlbezirke auf 22,9 Prozent und wäre damit zweistärkste Kraft. 2013 war die AfD noch bei 6,0 Prozent gelandet.

Die CDU würde nach dem frühen Zwischenstand bei 30,4 Prozent (2013: 34,8 Prozent) landen. Die SPD käme auf 17,5 Prozent (23,1) und die Linke auf 14,5 Prozent (22,4).

18.56 Uhr: Der Berliner AfD-Vorsitzende Georg Pazderski sieht seine Partei als drittstärkste Kraft nach der Bundestagwahl an der Spitze der Opposition. "Wir werden als Oppositionsführer in den Bundestag einziehen und gute Arbeit leisten", sagte er in Berlin. Das wäre sie jedoch nur bei einer Fortsetzung der Großen Koalition. Die SPD hat bereits angekündigt, in die Opposition gehen zu wollen.

18.48 Uhr: Die Spitzenkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen in Brandenburg, Annalena Baerbock, sieht in dem sich abzeichnenden Bundestagswahlergebnis ein Wechselbad der Gefühle. Sie freue sich über das Ergebnis von 9,4 Prozent laut der ersten Hochrechnung, sagte sie am Sonntagabend.

"Dennoch haben wir unser Wahlziel, drittstärkste Kraft im Bundestag zu werden, nicht erreicht. Dramatisch und bitter ist das Abschneiden der AfD, die drittstärkste Kraft im nächsten Bundestag werden wird", erklärte Baerbock in einer Mitteilung.

Die Brandenburger Grünen-Spitzenkandidatin Annalena Baerbock bringt Ende Juli in der Potsdamer Innenstadt das erste Wahlplakat an.
Die Brandenburger Grünen-Spitzenkandidatin Annalena Baerbock bringt Ende Juli in der Potsdamer Innenstadt das erste Wahlplakat an.

18.48 Uhr: Wie der MDR nach Infratest dimap (MDR) online berichtet, erreichte die AfD in den Ost-Ländern und dem Osten Berlins 21,5 Prozent der Stimmen. Wahlsieger ist auch im Osten die Union mit 26,5 Prozent, die Linke bekommt demnach 16,5 Prozent und die SPD 14,5 Prozent der Stimmen. Die FDP erreicht 8 Prozent der Stimmen, die Grünen 6 Prozent.

18.44 Uhr: "Diesmal haben sich CDU/CSU und SPD selber asymmetrisch demobilisiert. Dieser Erfolg wird die Demokratie hierzulande nachhaltig erschüttern", so der Linken-Bundestagsabgeordnete Thomas Nord zum Abschneiden der AfD.

18.37 Uhr: Der Berliner Linken-Spitzenkandidat Klaus Lederer hat alarmiert auf den Ausgang der Bundestagswahl am Sonntag reagiert. Das Erstarken der Rechtsextremen sei eine "riesige Herausforderung", teilte Lederer mit. "Unsere Gesellschaft ist tief gespalten."

18.30 Uhr: CDU-Landeschef Ingo Senftleben hat das Abschneiden der CDU bei der Bundestagswahl als Erfolg gewertet.

"Wir haben unser Wahlziel erreicht. Angela Merkel und die CDU sind die klaren Sieger und wir sind stolz, dass wir auch in Brandenburg unseren Teil dazu beitragen konnten", sagte Senftleben am Sonntagabend auf dpa-Anfrage. "Die Mehrheit der Bürger wünscht sich eine Fortsetzung der erfolgreichen Politik und hat der CDU und Angela Merkel einen klaren Regierungsauftrag erteilt."

Nach der ersten Prognose ist die CDU bundesweit stärke Partei, hat allerdings deutlich Stimmen eingebüßt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf dem Marktplatz in Finsterwalde (Brandenburg) während einer Wahlkampfveranstaltung der CDU, rechts steht der brandenburgische CDU-Vorsitzende Ingo Senftleben.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf dem Marktplatz in Finsterwalde (Brandenburg) während einer Wahlkampfveranstaltung der CDU, rechts steht der brandenburgische CDU-Vorsitzende Ingo Senftleben.

18.21 Uhr: Der Berliner Grünen-Bundesabgeordnete Renate Künast sieht das Abscheiden ihrer Partei bei der Bundestagswahl "mit einem lachenden und einem weinenden Auge".

"Einerseits sind wir unserem Ziel, zweistellig zu werden, sehr nahe gekommen", sagte sie. Schlimm sei aber das starke Abschneiden der AfD. Künast steht auf der Landesliste der Berliner Grünen auf Platz drei.

Renate Künast reagiert auf der Wahlparty von Bündnis 90/Die Grünen in Berlin nach der Veröffentlichung der ersten Prognosen zum Ausgang der Bundestagswahl 2017.
Renate Künast reagiert auf der Wahlparty von Bündnis 90/Die Grünen in Berlin nach der Veröffentlichung der ersten Prognosen zum Ausgang der Bundestagswahl 2017.

18.20 Uhr: Der Berliner FDP-Fraktionschef Sebastian Czaja hat erfreut auf die Zugewinne seiner Partei bei der Bundestagswahl reagiert. "Das ist ein starkes Ergebnis für uns", teilte Czaja am Sonntagabend mit. "Ein starkes Ergebnis für Freiheit und Vernunft im Deutschen Bundestag."

Die FDP hat bei der Wahl am Sonntag nach Prognosen 10,5 Prozent der Stimmen erhalten, 5,7 Prozentpunkte mehr als bei der vorherigen Wahl vor vier Jahren.

18.09 Uhr: Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke äußerte sich am Sonntag im ebb-fernsehen zum Abschneiden seiner Partei bestürzt: ""Das ist ein bitterer Abend für die Sozialdemokraten."

18.08 Uhr: Der Berliner CDU-Fraktionschef Florian Graf sieht trotz der starken Verluste bei der Bundestagswahl einen klaren Regierungsauftrag für Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).

"Es waren schwierige vier Jahre", verwies Graf am Abend auf internationale Krisen. "Da sind Verluste auch möglich." Zudem zögen AfD und FDP in den Bundestag ein, der damit sechs Fraktion bekomme. Da seien Ergebnisse um die 40 Prozent kaum noch zu erreichen.

Die Union hatte nach einer Prognose bei der Wahl am Sonntag 32,5 Prozent der Stimmen erhalten und damit 9 Prozentpunkte eingebüßt.

Berliner CDU-Fraktionschef Florian Graf.
Berliner CDU-Fraktionschef Florian Graf.

Fotos: DPA

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