Um Schürrle loszuwerden: BVB würde dieses Mega-Minus in Kauf nehmen!

Dortmund - Mit einem satten 36-Mann Kader startet Borussia Dortmund in die kommende Saison. Klar, dass man den Ein oder Anderen gerne loswerden möchte. André Schürrle ist einer davon.

Schürrle und das Dortmund-Trikot. Gepasst hat es nie so wirklich.
Schürrle und das Dortmund-Trikot. Gepasst hat es nie so wirklich.  © Guido Kirchner/dpa

Der Weltmeister von 2014 kam 2016 für knackige 30 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg in den Signal-Iduna Park. Sein Vertrag in Dortmund läuft noch bis 2021.

Laut der "Bild" ist man bei den Schwarz-Gelben bereit, den 28-Jährigen für 8 Millionen Euro ziehen zu lassen. Das wäre ein Transfer-Minus von satten 22 Millionen Euro!

Schürrle ist in Dortmund nie wirklich angekommen, gilt trotz seiner Qualitäten als einer der größten Fehleinkäufe der Vereinsgeschichte und war in der letzten Saison sogar an den Premier-League-Absteiger FC Fulham ausgeliehen. Bei den Londonern kam er zu 24 Einsätzen und erzielte dabei sechs Tore.

Bis zur Hummels-Verpflichtung vor rund drei Wochen, war Schürrle sogar der teuerste BVB-Einkauf der Vereinsgeschichte.

Wie TAG24 bereits berichtete, sind er und der Japaner Shinji Kagawa (30) noch immer vom Training freigestellt, um sich nach einem neuen Klub umzusehen.

Schürrle verdient ein saftiges Jahresgehalt von ca. 7 Millionen Euro. Geld, das sich der BVB gerne sparen würde.

Als mögliche Abnehmer des deutschen A-Jugend Meisters von 2009 wird unter anderem Ex-Klose-Klub Lazio Rom gehandelt. Aber es sollen Schürrle auch finanziell lukrative Angebote aus China und Russland vorliegen.

Andre Schürrle stieg letzte Saison mit dem FC Fulham aus dem englsichen Oberhaus ab.
Andre Schürrle stieg letzte Saison mit dem FC Fulham aus dem englsichen Oberhaus ab.  © Adam Davy/PA Wire/dpa

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