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BVB kann Brügges Bollwerk nicht knacken und verpasst Sieg!

Borussia Dortmund hat im Champions-League-Heimspiel gegen den FC Brügge nur 0:0 gespielt

Borussia Dortmund hat sich in einem ereignisarmen Champions-League-Heimspiel gegen den FC Brügge für die klare Feldüberlegenheit nicht belohnen können.

Von Stefan Bröhl

Dortmund - Was für ein enttäuschendes Champions-League-Spiel! Borussia Dortmund und der FC Brügge haben sich in einem tempoarmen Duell 0:0 vor 66.099 Zuschauern ausverkauften Signal Iduna Park getrennt.

Brügges Verteidiger bekamen lange Zeit immer noch ein Bein dazwischen. Hier kommt BVB-Linksaußen Raphael Guerreiro (r.) einen Schritt zu spät.
Brügges Verteidiger bekamen lange Zeit immer noch ein Bein dazwischen. Hier kommt BVB-Linksaußen Raphael Guerreiro (r.) einen Schritt zu spät.

Dortmunds Trainer Lucien Favre wechselte seine Startelf im Vergleich zum 2:1-Auswärtssieg in der Bundesliga beim 1. FSV Mainz 05 gleich auf fünf Positionen aus. Abdou Diallo, Mahmoud Dahoud, Christian Pulisic, Raphael Guerreiro und Paco Alcacer rückten für Achraf Hakimi, Thomas Delaney, Jadon Sancho, Jacob Bruun Larsen und Mario Götze (alle Bank) in die Mannschaft.

Die neuformierte Mannschaft übernahm vom Anpfiff weg die Spielkontrolle, brauchte aber viel Anlauf, um offensiv Lösungen gegen die extrem tief stehenden und diszipliniert agierenden Gäste zu finden.

In der 10. Minute hatte Pulisic nach Ablage von Kapitän Marco Reus die erste Chance, traf die Kugel freistehend vor Brügge-Keeper Ethan Horvath jedoch nicht voll. Dazu vergab auch Reus selbst, der allen Gegenspielern davon lief, einen Riesen, als er Millimeter am linken Pfosten vorbei schoss (32.).

Der belgische Tabellendritte wagte sich hin und wieder in die Dortmunder Hälfte vor, ohne allerdings Torgefahr auszustrahlen.

Der BVB um Kapitän Marco Reus (r.) tat sich wie schon beim knappen 1:0-Hinspielerfolg sehr schwer mit dem FC Brügge.
Der BVB um Kapitän Marco Reus (r.) tat sich wie schon beim knappen 1:0-Hinspielerfolg sehr schwer mit dem FC Brügge.

Da Brügge von diesen Szenen abgesehen die Räume eng machte, entwickelte sich ein tempoarmes Spiel ohne Fluss, weshalb es einige Längen gab.

Denn nicht nur das Salz in der Suppe - die Tore! - fehlte, sondern auch Strafraumszenen im Allgemeinen waren Mangelware.

Die Borussia bemühte sich zwar durchgehend, fand aber nur selten kreative Lösungen, um das Brügger Bollwerk zu knacken, was auch daran lag, dass sich die BVB-Angreifer zu selten anboten.

So ging es folgerichtig mit einem 0:0 in die Halbzeitpause. Dortmund hatte zwar 75 Prozent Ballbesitz, Brügge gewann die Mehrzahl der Zweikämpfe (55 Prozent).

Doch der BVB kam deutlich dynamischer aus der Kabine und setzte die Belgier nun deutlich stärker und mit mehr Tempo unter Druck.

Diese kurz aufflammende Angriffswucht flaute allerdings schnell wieder ab. So plätscherte die Begegnung minutenlang vor sich hin und war äußerst zäh.

BVB-Spielgestalter Axel Witsel dirigierte die Partie gegen seine belgischen Landsleute wie gewohnt umsichtig, konnte aber selten entscheidende Akzente setzen oder Pässe spielen.
BVB-Spielgestalter Axel Witsel dirigierte die Partie gegen seine belgischen Landsleute wie gewohnt umsichtig, konnte aber selten entscheidende Akzente setzen oder Pässe spielen.

Dortmund schlug nun zwar deutlich mehr Flanken in den Strafraum, versuchte es auch mal aus der Distanz, eroberte defensiv die Bälle stark (70., Reus), blieb aber ohne Durchschlagskraft.

Und hatte in einer Aktion viel Glück, bei der die BVB-Fans tief durchschnaufen mussten: Der marokkanische Nationalspieler Sofyan Amrabat zog aus 20 Metern halblinker Position einfach mal ab - und verfehlte den Dortmunder Kasten nur haarscharf (74.). Borussen-Keeper Roman Bürki wäre chancenlos gewesen.

Diese eine Aktion hätte das Spiel beinahe komplett auf den Kopf gestellt!

Beim BVB lief aber auch nach diesem Schockmoment weiterhin wenig zusammen.

Und Brügge, das die Europa League bereits in der Tasche hatte, lauerte auf die Chance, die Hausherren vor dem letzten Spiel doch nochmal ein wenig unter Druck zu setzen.

So reichte den Dortmundern ein lahmes 0:0-Unentschieden gegen Brügge, um schon vor dem letzten Gruppenspiel sicher für das Champions-League-Achtelfinale qualifiziert zu sein.

Fotos: DPA

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