Lehrerin hat gut 100 Mal Sex mit Freund ihres Sohnes

Cantonment - Wieder einmal hat eine US-amerikanische Lehrerin im Bundesstaat Florida für einen waschechten Eklat gesorgt. Susan Weddle (40) wurde am Montag wegen einer Affäre mit einem Teenager-Freund ihres Sohnes verhaftet.

Ein illegales Verhältnis mit einem Teenager kostete Susan Weddle (40) den Job.
Ein illegales Verhältnis mit einem Teenager kostete Susan Weddle (40) den Job.  © Escambia County Jail

Laut dem Superintendent des Schulbezirks von Escambia trat Weddle am selben Tag von ihrer Position als Spezialistin für Lern-Ressourcen zurück, schreibt das Pensacola News Journal.

In dieser Funktion soll die Frau zahlreiche andere Pädagogen ausgebildet haben.

Die 40-Jährige muss sich nun am 26. Dezember vor Gericht verantworten. Ihre Kaution wurde auf 150.000 US-Dollar (umgerechnet etwa 135.000 Euro) festgelegt.

Dem Haftbericht zufolge soll einer der Kumpels ihres Sohnes Ende November den Behörden gegenüber zugegeben haben, eine sexuelle Beziehung mit der Erwachsenen geführt zu haben.

Das Techtelmechtel begann wohl ein Jahr zuvor. Schließlich schilderte der Jugendliche, dass er 15 und die Lehrerin 39 Jahre alt gewesen sei und plauderte aus dem Pimper-Nähkästchen.

Etwa 100 Mal hatten die Frau und er Geschlechtsverkehr, wurden dabei in Weddles Haus, bei ihm daheim, in ihrem Auto und am Strand sexuell aktiv, heißt es.

Lehrerin Susan Weddle schenkte dem Schüler ein iPhone

Dabei soll Weddle die erste und einzige Frau gewesen sein, mit der er Sex hatte.

Dem Pensacola News Journal zufolge soll der Junge der Initator des verbotenen Verhältnisses gewesen sein. So soll er versucht haben, die Lehrerin zum Sex zu überreden, nachdem er mit ihrem Sohn ein Fußballspiel und eine Party besucht hatte und sie betrunken aufsuchte. Angeblich erklärte die Lehrerin, dass sie wüsste, dass dies illegal sei, soll dennoch dem Drängen des Schülers nachgegeben haben.

Beide sollen regelmäßig Nacktbilder und schlüpfrige Nachrichten ausgetauscht haben, um das Verhältnis weiter anzuheizen.

Offenbar schenkte die Lehrerin dem Jungen ein iPhone, eine Kette und auch ein Armband. Beide sollen regelmäßig über gemeinsame Zukunftspläne gesprochen, dabei Eifersuchtsthemen jedoch ausgespart haben.


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