Studie enthüllt: Falten oder schlechter Sex

Cardiff (Irland) – Wer schön sein will, muss leiden, dieses alte Sprichwort bestätigt eine aktuelle Studie der „Cardiff University“.

Frauen, die zu ihrer natürlichen Schönheit stehen, sind auch zufriedener mit ihrem Sexualleben (Symbolbild).
Frauen, die zu ihrer natürlichen Schönheit stehen, sind auch zufriedener mit ihrem Sexualleben (Symbolbild).  © 123RF

Demnach ist ein bei alternden Frauen zunehmend beliebter Schönheitstrick schlecht für ihr Sexualleben.

Um sich jünger und attraktiver zu machen oder zu fühlen, greifen immer mehr Frauen zu Botox. Sie lassen sich Fältchen im Gesicht aufspritzen, sehen dadurch glatter und jünger aus.

Was vielleicht dabei hilft, einen (jüngeren) Mann an Land oder ins Bett zu ziehen, allerdings werden sie für diese Mühe dann oftmals nicht belohnt.

Denn wie irische Wissenschaftler bei Scientific Reports in einer Studie veröffentlichte, wirkt sich Botox im Gesicht negative auf das Minenspiel aus. So können Frauen weniger Emotionen zeigen, dies wirkt sogar noch tiefer. Für bis zu 25 Prozent aller Frauen, die sich Botox spritzen ließen, ist es danach schwieriger zum Orgasmus zu kommen.

Die 24 befragten Frauen, die Botox nutzen, waren sexuell deutlich unzufriedener, als jene, die dies nicht tun. Also lieber zu seinen Lachfältchen stehen und dafür im Bett abgehen.

Botox soll sich laut einer Studie negativ auf die sexuelle Zufriedenheit auswirken.
Botox soll sich laut einer Studie negativ auf die sexuelle Zufriedenheit auswirken.  © DPA

Titelfoto: 123RF


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