Carmen Geiss: Musste sie wirklich in diese schreckliche Maschine?

Köln/Monaco - Wer hängt denn hier ab? In einem kuriosen Fitness-Gerät hat sich jetzt Carmen Geiss (54) gezeigt. Das Gerät ähnelt einer Humanzentrifuge. Hiermit trainieren Astronauten eigentlich für den Aufenthalt im Weltall.

Carmen Geiss (54) hängt mal ordentlich ab.
Carmen Geiss (54) hängt mal ordentlich ab.  © Instagram/Carmen Geiss

Carmen Geiss hängt in dem Fitness-Gerät kopfüber. Wie eine Pilotin sitzt sie in dem Stuhl, der sie vor dem Absturz auf den Boden schützt. Denn statt gegen die Schwerelosigkeit muss sie gegen die Schwerkraft ankämpfen und sich festhalten.

Doch was schreibt sie zu der seltsamen Fitness-Übung in dem Gerät, das einer Humanzentrifuge ähnelt?

"Die ersten Tests für meinen Flug ins All 🙈😂😂😂 #space @richardbranson"

Carmen Geiss will ins All fliegen? Entweder ist das ein großer Scherz, wie es die Smileys andeuten. Oder Carmen Geiss kann das Training für einen möglichen Ritt ins All selbst kaum glauben.

Fakt ist: Weltall-Tourismus wird in Zukunft möglich sein und gibt es bereits.

Einige Menschen flogen bereits mit zur Internationalen Raumstation (ISS). Privatfirmen von Richard Branson oder Elon Musk wollen künftig ebenfalls Flüge ins Weltall anbieten.

Die Übung in der Mini-Humanzentrifuge könnte für Carmen Geiss ein Anfang sein. Das Karussell für eine Person scheint sie auf jeden Fall ordentlich durchzuwirbeln.

In einer echten Zentrifuge für Menschen müsste Carmen Geiss übrigens sehr viel härter trainieren. Laut dem Deutschen Luft und Raumfahrtzentrum werden Astronauten beim Start einer Rakete ins All Beschleunigungen von bis zu 4 G ausgesetzt. Piloten erfahren bei bestimmten Flugmanövern Beschleunigungen bis 10 G. Das ist das Zehnfache ihres Körpergewichts!

Vielleicht sehen wir Carmen Geiss also bald im Weltall!

Titelfoto: Instagram/Carmen Geiss

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