Tief durchatmen: Ist diese Britin (36) die heißeste Oma der Welt?

Bolton (Großbritannien) - Sie ist 36 Jahre alt, seit kurzer Zeit Oma und hat sich ganz nebenbei einen Titel gekrallt: Carrie Hilton sorgt bei Männern für Hitzewallungen, von Fragen nach Sex-Dates bis zu Heiratsanträgen ist alles dabei.

Carrie Hilton gilt im Internet aktuell als "heißeste Oma" der Welt.
Carrie Hilton gilt im Internet aktuell als "heißeste Oma" der Welt.

Da von nichts aber auch nichts kommt, gab Hilton laut DailyStar zusätzlich ein kleines Vermögen aus, um sich ihren inoffiziellen Titel als "heißeste Oma", den ihr Internet-User anhand ihrer Bilder nur allzu gern verleihen dürften, zu erkämpfen.

Unter anderem leistete sich die 36-Jährige von der Insel Brustimplantate sowie eine (oder mehrere) Botox-Behandlung(en). Insgesamt umgerechnet 15.000 Euro soll ihr dies bisher wert gewesen sein.

Die zweifache Mutter, deren Alter bei ihrer Ausstrahlung wohl auch nicht die kleinste Rolle spielt, ist erst seit wenigen Monaten Oma, nachdem ihre 17-jährige Tochter Clarice in diesem Jahr im Januar ein kleines Mädchen zur Welt brachte.

Mit ihrem Aussehen hält Hilton entsprechend nicht hinter dem Berg. Auf Facebook, Instagram oder anderen Social-Media-Kanälen präsentiert sie sich gerne in aufreizenden Posen und hat dabei normalerweise nicht wirklich viel Stoff am Körper.

Dieser wird neben den Eingriffen mindestens fünfmal die Woche bei harten Trainingseinheiten geformt. Hilton trägt im Kickboxen den schwarzen Gürtel und durfte sich sogar auf internationalen Turnieren mit sechs Silbermedaillen beweisen.

Das Resultat? Mehr als 13.500 Follower hat sich die Britin, die sich auch bei Workouts zeigt, bereits erarbeitet. An ihrer Position als "heißeste Oma" zweifelte sie bereits zuvor nicht: "Ich bin die heißeste Oma, es gibt für mich keine Konkurrenz".

Wer sich nun fragt: Ja, die 36-Jährige ist zurzeit Single. "Ich bekomme viele Nachrichten von Verehrern. Die meisten davon fragen nach Dates oder Sex", erklärte Hilton. Auch Heiratsanträge seien dabei gewesen. Der richtige Mann für die Britin war es wohl aber nicht.