CFC zittert sich gegen Auerbach zum fünften Sieg!

Chemnitz - Der CFC zittert sich zum Derby-Sieg! Gegen den VfB Auerbach feierte der Drittliga-Absteiger einen knappen 2:1-Erfolg.

Kostadin Velkov (hier mit Thomas Stock) schoss das 1:0 für den CFC.
Kostadin Velkov (hier mit Thomas Stock) schoss das 1:0 für den CFC.  © Picture Point

Die erste halbe Stunde ging klar an den Regionalliga-Spitzenreiter, der nach dem 2:0 aber zu lässig agierte und von den tapfer kämpfenden Vogtländern fast bestraft worden wäre.

Das Defensiv-Konzept von Gästecoach Sven Köhler wurde schnell über den Haufen geworfen. Der Favorit ging mit dem ersten Eckball in Führung. Nach Maßflanke von Dennis Grote vollendete Kostadin Velkov mit wuchtigem Kopfball (7.).

Da gab es für Stefan Schmidt nichts zu halten. Der VfB- Schlussmann konnte sich vier Minuten später auszeichnen, als er gegen den frei durchgelaufenen Rafael Garcia das 2:0 verhinderte.

Das fiel in der 26. Minute. Den weiten Abwurf von Keeper Jakub Jakubov verlängerte Grote auf den startenden Daniel Frahn. Der bediente den mitgelaufenen Dejan Bozic.

Der Torjäger ließ Schmidt aussteigen und schob aus spitzem Winkel ein. Der fünfte Bozic-Treffer in dieser Saison!

Die CFC-Spieler jubeln nach dem 2:0 von Dejan Bozic.
Die CFC-Spieler jubeln nach dem 2:0 von Dejan Bozic.  © Picture Point

Danach wurden die Himmelblauen etwas nachlässig. Zwei Mal kamen die Auerbacher gefährlich in den Strafraum. Gegen Felix Kunert (28.) rettete Pascal Itter mit der Hacke. Den Schuss von Vaclav Heger (32.) wehrte Fabian Müller ab.

Mit Wiederanpfiff entwickelte sich ein müder Viertliga-Kick. Die Chemnitzer verbuchten durch Bozic (49., Außennetz) die erste Möglichkeit. Danach konzentrierten sie sich auf die Defensivarbeit. Der VfB hatte viel Ballbesitz, konnte daraus zunächst kein Kapital schlagen. In der 53. Minute köpfte Thomas Stock (53.) übers Tor.

Anschließend plätscherte das Geschehen vor sich hin, bis Stock doch noch für knisternde Spannung sorgte. Nach der Flanke von Danny Wild köpfte der frei stehende Angreifer zum 1:2 ein.

Plötzlich wackelte der Favorit, aber Köhlers Elf brachte ihn nicht zum Fallen.


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