Pascal Itter, der Schwerstarbeiter beim CFC

Chemnitz - Rechtsverteidiger Pascal Itter hatte beim DFB-Pokal-Aus des CFC gegen den Hamburger SV viel zu tun.

Pascal Itter (am Boden) im Zweikampf mit dem Hamburger Jeremy Dudziak
Pascal Itter (am Boden) im Zweikampf mit dem Hamburger Jeremy Dudziak  © Picture Point/S. Sonntag

Gegenspieler Sonny Kittel war umtriebig und wurde häufig gesucht, zudem schaltete sich HSV-Linksverteidiger Tim Leibold ständig in die Angriffe mit ein.

Itter ging bis zum Elfmeterschießen verbissen in jeden Zweikampf. Diese Galligkeit imponierte. Schwerstarbeit, die sich leider nicht auszahlte. Trotzdem konnten die Himmelblauen erhobenen Hauptes vom Platz gehen. "Wir sind enttäuscht, das müssen wir aber nicht sein, denn wir haben gegen eine spielerisch überlegene Mannschaft alles reingehauen", resümiert Itter.

So bitter das Aus war, so sehr es schlauchte und vorm Liga-Derby am Freitag gegen den 1. FC Magdeburg zusätzliche Kräfte kostete, so unbezahlbar waren die Momente mit der Mannschaft und den Fans, die im Laufe der Saison noch Gold wert sein könnten.

"Wir wollten die Zuschauer mitnehmen und einen schönen Pokal-Abend abliefern. Vor der Stimmung kann man nur den Hut ziehen. Dazu kommt dieser Teamgeist. In den 120 Minuten haben wir von vorn bis hinten leidenschaftlich alles reingeschmissen. Daran sieht man, dass viel mehr in uns drin steckt, als wir bisher in Summe an Punkten geliefert haben", meint Itter.

Trotz Pokal-Aus ist Pascal Itter mit dem Teamgeist der Himmelblauen zufrieden.
Trotz Pokal-Aus ist Pascal Itter mit dem Teamgeist der Himmelblauen zufrieden.  © Picture Point/K. Dölitzsch

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