CFC-Geschäftsführer Sobotzik fordert: "Täglich ans Limit!"

Chemnitz - Sechs Neue hat der Chemnitzer FC verpflichtet, ein, zwei weitere Spieler könnten folgen. Seit Sonnabend geht es darum, die Zugänge zügig zu integrieren und als Team in die Spur zu kommen, um ab dem 1. Spieltag in der 3. Liga konkurrenzfähig zu sein.

CFC-Sportchef Thomas Sobotzik (r.) beim Trainingsauftakt im Gespräch mit Trainer David Bergner.
CFC-Sportchef Thomas Sobotzik (r.) beim Trainingsauftakt im Gespräch mit Trainer David Bergner.  © Picture Point/Kerstin Dölitzsch

"Mit dem ersten Trainingstag ist die vergangene Saison abgeschlossen. Für die Erfolge von gestern können wir uns nichts mehr kaufen", betont CFC-Sport-Geschäftsführer Thomas Sobotzik.

"Ab sofort müssen wir uns alles wieder neu erarbeiten. Das habe ich der Mannschaft in meiner Ansprache am Sonnabend gesagt", sagt Sobotzik.

Der 44-Jährige hatte bereits nach dem 2:0-Finalsieg gegen den FSV Zwickau - das Sahnehäubchen auf die beeindruckende Saison der Himmelblauen - vor der starken 3. Liga gewarnt und auf Energie Cottbus verwiesen.

Die Lausitzer, die 2017/18 noch souveräner durch die Regionalliga-Saison marschiert waren, stiegen mit 45 Punkten direkt wieder ab.

Diesen "Worst Case" will Sobotzik mit dem CFC nicht erleben. "Ich erwarte, dass die Spieler jeden Tag am Limit arbeiten und das Maximum herausholen. Die dritte Liga ist unberechenbar, sie steckt voller Überraschungen", erklärt der ehemalige Bundesligaprofi.

"Ich hätte vor einem Jahr niemals gedacht, dass Osnabrück auf- und Fortuna Köln absteigen wird", gibt Sobotzik offen zu.

CFC-Sportchef Thomas Sobotzik fordert vom Bergner-Team vollste Konzentration. Denn: "Für die Erfolge von gestern können wir uns nichts mehr kaufen!"
CFC-Sportchef Thomas Sobotzik fordert vom Bergner-Team vollste Konzentration. Denn: "Für die Erfolge von gestern können wir uns nichts mehr kaufen!"  © Picture Point/Kerstin Dölitzsch

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