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CFC-Coach will in die 2. Liga!

Chemnitz - Am Mittwoch ist Cheftrainer Karsten Heine (59) beim Chemnitzer FC genau ein Jahr im Amt. In der MOPO zieht er Bilanz und spricht über seine Ziele.
Im Sommercamp in Kärnten bewies der Trainer, wie fit er mit 59 noch ist.
Im Sommercamp in Kärnten bewies der Trainer, wie fit er mit 59 noch ist.

Von Sebastian Wutzler

Chemnitz - Am Mittwoch ist Cheftrainer Karsten Heine (59) beim Chemnitzer FC genau ein Jahr im Amt. MOPO-Redakteur Sebastian Wutzler sprach mit dem gebürtigen Berliner nicht nur über die vergangenen zwölf Monate, sondern auch über ein sehr ehrgeiziges Ziel.

MOPO: Herr Heine, skizzieren Sie doch bitte das vergangene Jahr in Chemnitz.

Heine: „Eigentlich spreche ich lieber über die Zukunft als über die Vergangenheit. Was ich sagen kann: Es war eine sehr intensive Zeit, in der ich von der Stadt und der Region leider noch nicht viel kennenlernen durfte.

Die Situation war zunächst komplizierter, als ich bei meinem Amtsantritt vermutet hatte. Es sind Dinge aufgetreten, die nicht vorher zu sehen waren.

MOPO: Welche waren das?

Heine: „Zum einen die allseits bekannten Disziplinlosigkeiten, zum anderen wurde die Mannschaft, die ich damals übernommen hatte, vom Umfeld völlig überschätzt.

Letztendlich haben wir aber alle gemeinsam den Klassenerhalt in der vergangenen Saison noch gemeistert.“

MOPO: Dafür läuft es jetzt umso besser. Nach dem 13. Spieltag der laufenden Saison mischt der CFC mit 24 Punkten in der Spitzengruppe mit. Wie lautet Ihre Erfolgsformel?

Heine: „Dass wir dort oben stehen, ist kein Einzelwerk, sondern ein Verdienst aller, die an oder mit der Mannschaft arbeiten. Der Grundstein wurde schon im Frühjahr bei der Zusammenstellung des Kaders gelegt.

Wir wollten junge, hungrige Spieler, die nicht nur auf das Geld schauen, sondern sich hundertprozentig mit dem Verein und seinen Zielen identifizieren. Das ist uns gelungen.

Zum anderen arbeiten wir im Training sehr hart und intensiv. Ich erwarte von jedem Spieler, dass er täglich das Optimum aus sich herausholt. Der Lohn ist, dass es für uns bis jetzt sehr ordentlich läuft.

Aber darauf dürfen wir uns nicht ausruhen. Wir werden von unserem Ziel, so schnell wie möglich die 45 Punkte zu erreichen, nicht abrücken.“

Ehefrau und Sohn leben jetzt auch in Chemnitz

Ehefrau Juliane (33) ist bei Heimspielen oft auf der Tribüne, lebt jetzt auch in Chemnitz.
Ehefrau Juliane (33) ist bei Heimspielen oft auf der Tribüne, lebt jetzt auch in Chemnitz.

MOPO: Hinter Spitzenreiter Wiesbaden mit 26 Punkten rangieren fünf Teams mit 24 Zählern. Hätten Sie so eine Leistungsdichte an der Spitze erwartet?

Heine: „Nein! Es war aber schnell zu erkennen, dass es, anders als im Vorjahr mit Heidenheim und Leipzig, in dieser Saison keinen Ausreißer nach oben geben wird. Die dritte Liga ist aufgrund ihrer Ausgeglichenheit unberechenbar.“

MOPO: Ihr Vertrag in Chemnitz läuft am Saisonende aus. Sie haben aber sicher Lust, das begonnene Projekt beim CFC fortzuführen, oder?

Heine: „Natürlich. Mit dem Stadionbau entsteht hier eine Vision von der zweiten Bundesliga, die ich gemeinsam mit meiner Mannschaft mittelfristig gern in die Tat umsetzen will.

Ich bin immer wieder fasziniert, welches Tempo die Arbeiter auf der Baustelle an den Tag legen. Daran sollten wir uns orientieren.“

MOPO: Ihre Frau Juliane und Ihr zweijähriger Sohn Max sind inzwischen von Berlin nach Chemnitz gezogen. Inwiefern erleichtert das die Arbeit?

Heine: „Ich glaube, dass meine Frau und mein Sohn an der räumlichen Distanz mehr zu knaupeln hatten als ich. Ich bin nur an den freien Tagen zwischen Chemnitz und Berlin gependelt.

Umso wichtiger und schöner finde ich es, dass die Familie jetzt wieder zusammenlebt.“

Boss Hänel lobt Coach

CFC-Boss Dr. Mathias Hänel (50, li.) ist sehr zufrieden mit seinem Trainer.
CFC-Boss Dr. Mathias Hänel (50, li.) ist sehr zufrieden mit seinem Trainer.

Ein Jahr im Amt! Wie bewertet CFC-Präsident Dr. Mathias Hänel (50) die Arbeit von Cheftrainer Karsten Heine?

„Es stellt sich bisher so dar, wie wir es vor zwölf Monaten erhofft hatten. Nach dem Rücktritt von Gerd Schädlich wollten wir bewusst nicht dem Jugendwahn verfallen.

Sondern wir waren auf der Suche nach einem erfahrenen Trainer, der mit Profis aller Couleur umgehen kann“, lobt Hänel die Entwicklung, die das Team unter Heine in den vergangenen Monaten genommen hat.

„Er schaffte den Spagat, erfahrene Spieler zu führen und junge Kicker zu entwickeln“, so sein Fazit.

Eine vorzeitige Vertragsverlängerung mit Heine, dessen Kontrakt am 30. Juni 2015 endet, sei aktuell noch kein Thema: „Da wollen wir genauso wie bei Gerd Schädlich verfahren.

Wenn gegenseitiges Vertrauen vorhanden ist und das Gesamtpaket stimmt, ist so eine Vertragsverlängerung die leichteste Übung.

Nach einem Jahr mit vielen Veränderungen im Verein setzen wir wieder auf Kontinuität.“

Heines positive Zwischenbilanz

Der CFC-Trainer beobachtet seine Spieler sehr aufmerksam, hier Dan Patrick Poggenberg.
Der CFC-Trainer beobachtet seine Spieler sehr aufmerksam, hier Dan Patrick Poggenberg.

Karsten Heine ist gebürtiger Ost- Berliner. In seiner aktiven Zeit lief er von 1973 bis 82 sowie in der Saison 1985/86 für den FC Union Berlin auf. Von 1983 bis 1985 folgte ein Gastspiel bei Stahl Brandenburg.

Bei den "Eisernen" beendete Heine seine Spielerkarriere, anschließend wechselte er auf die Trainerbank. Die meiste Zeit, nämlich 14 Jahre, verbrachte er bei Hertha BSC.

Er war dort als Co- und Cheftrainer bei den Profis tätig, sprang mehrfach kurzfristig als Interimscoach ein, hauptsächlich betreute er aber die „U 23“-Mannschaft von Hertha.

Am 8. Oktober 2013 wurde Heine als Nachfolger von Gerd Schädlich in Chemnitz vorgestellt. Seine Pflichtspiel-Bilanz beim CFC ist positiv: Von 45 Spielen wurden 22 gewonnen, 11 endeten unentschieden, 12 wurden verloren.

Privat ist Karsten Heine mit Ehefrau Juliane (33) verheiratet. Er hat vier Söhne, der jüngste ist Max (2).

Sohn Oliver (35) leitet die Nachwuchsabteilung von Eintracht Braunschweig.

Fotos: Imago, Picture Point, Peter Zschage

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