CFC-Kapitän Hoheneder kehrt heute gegen 1860 München zurück

Chemnitz - Der Kapitän ist zurück! CFC-Abwehrchef Niklas Hoheneder steht am heutigen Freitag beim Heimspiel gegen 1860 München wieder auf dem Platz.

Kapitän Niklas Hoheneder, hier im Zweikampf mit Meppens Julius Düker, fehlte in den vergangenen drei Wochen wegen muskulärer Probleme. Heute kehrt der Abwehrchef zurück
Kapitän Niklas Hoheneder, hier im Zweikampf mit Meppens Julius Düker, fehlte in den vergangenen drei Wochen wegen muskulärer Probleme. Heute kehrt der Abwehrchef zurück  © Picture Point/Gabor Krieg

"Er hat bereits in der vergangenen Woche gebrannt, jetzt ist er zu 100 Prozent fit und wird der Mannschaft helfen - auf dem Platz und in der Kabine", betonte Cheftrainer David Bergner:

"Niklas ist der Fels in der Brandung, und der ist in diesen bewegten Zeiten sehr wichtig."

Auch Mittelfeldmann Matti Langer freut sich, dass der Österreicher endlich wieder am Start ist.

Die beiden bilden eine Fahrgemeinschaft von Leipzig nach Chemnitz und teilen sich bei den Auswärtsfahrten das Hotelzimmer. "Niklas kann der Mannschaft helfen. Ich bin froh, dass er zurück ist", so Langer.

Erneut pausieren muss Mittelfeldmann Tobias Müller. "Das Risiko, ihn von Beginn an zu bringen, ist zu groß. Wir haben nach dem 1860-Spiel eine relativ lange Pause, wo er seine Fuß-Verletzung komplett auskurieren kann", erklärte Bergner.

Matti Langer, der hier gemeinsam mit Sören Reddemann (l.) sein Tor gegen Meppen bejubelt, freut sich über die Rückkehr von Zimmergenosse Niklas Hoheneder.
Matti Langer, der hier gemeinsam mit Sören Reddemann (l.) sein Tor gegen Meppen bejubelt, freut sich über die Rückkehr von Zimmergenosse Niklas Hoheneder.  © Picture Point/Gabor Krieg

Nach drei Unentschieden und drei Niederlagen soll Freitag ab 18 Uhr endlich der erste Dreier her. Ob er seine Elf gegen die zuletzt auswärtsschwachen "Löwen" erneut in der defensiven 5-4-1-Grundausrichtung oder etwas offensiver auf den Rasen schickt, ließ Bergner offen:

"Vielleicht verschieben wir das ganze etwas nach vorn, damit der Weg zum gegnerischen Tor etwas kürzer wird."

Der Fußball-Lehrer hofft, dass die Zuschauer seine Mannschaft lautstark unterstützen. "Dass erneut ein Boykott angekündigt worden ist, finde ich sehr schade. Die Leidtragenden sind die Spieler, die im Training täglich hart arbeiten und sich am Spieltag belohnen wollen", meinte Bergner:

"Die Zuschauer können mit ihrer Unterstützung entscheidende Prozente herauskitzeln. Es wäre schade, wenn es am Ende daran gelegen hat."

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