Streit zwischen Fußballfans: Großeinsatz der Bundespolizei in Sachsen

Leipzig - Am Samstagvormittag kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen Chemie-Leipzig- und Hansa-Rostock-Fans.

Ein Streit zwischen Fans der Vereine Chemie Leipzig und Hansa Rostock im Leipziger Hauptbahnhof führte zu einem Großeinsatz der Bundespolizei. (Symbolbild)
Ein Streit zwischen Fans der Vereine Chemie Leipzig und Hansa Rostock im Leipziger Hauptbahnhof führte zu einem Großeinsatz der Bundespolizei. (Symbolbild)  © DPA

Gegen 9.30 Uhr griff die Leipziger Bundespolizei ein, weil die rivalisierenden Gruppen am Leipziger Hauptbahnhof aufeinander losgingen. Beide Lager waren auf dem Weg zu Fußballspielen. Die Beamten konnten die Fußballfans trennen und ermitteln nun wegen schweren Landfriedensbruchs und Körperverletzung.

Die Polizei bereitete für die Rückreise der Chemie-Fans as Luckenwalde eine Kontrollstelle am Falkenberger Bahnhof vor. 140 Polizisten wurden mit Hubschraubern und Einsatzfahrzeugen in den sächsischen Ort verlegt.

Die Ordnungshüter nahmen die Personalien von zirka 130 Chemie- und 45 Rostock-Fans auf. Einige von ihnen sind bereits polizeibekannt. Anschließend wurden die Chemiker von der Bundespolizei auf der Rückfahrt nach Leipzig begleitet.

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