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Feuerwehr schneidet diesen Einbrecher aus Fahrstuhlschacht

Chemnitz - Dieser Einbruch war ein klassisches Eigentor. Ein Einbrecher stieg in der Nacht im Freizeit- und Trendsport-Fachgeschäft Eastside im alten Diamantwerk ein. Als die Polizei kam, versteckte er sich im Fahrstuhlschacht - und kam ohne fremde Hilfe nicht mehr heraus.
Spannende Aktion für Polizei und Berufsfeuerwehr im alten Diamantwerk.
Spannende Aktion für Polizei und Berufsfeuerwehr im alten Diamantwerk.

Von Bernd Rippert

Chemnitz - Dieser Einbruch war ein Eigentor. Ein Einbrecher (27) stieg in der Nacht ins Freizeit- und Trendsport-Geschäft Eastside im alten Diamantwerk ein. Als die Polizei kam, versteckte er sich im Fahrstuhlschacht - und kam ohne fremde Hilfe nicht mehr heraus.

Gegen Mitternacht kam der Ganove zum früheren Diamant-Fahrradwerk in der Nevoigtstraße. Durch ein kleines Fenster stieg er in das weitläufige Gebäude ein, eilte am Fahrradladen "Lucky Bike" vorbei ins Obergeschoss, zu Eastside.

Doch der Mann war kein Profi, löste Alarm aus. Die Sicherheitsfirma Götz schaute vorbei, stellte den Einbruch fest und alarmierte die Polizei. Ein Beamter zu MOPO24: "Wir gingen davon aus, dass der Täter noch im Haus ist und umstellten das Gebäude."

Doch alle Suche zwischen Regalen, Kisten und Kästen blieb umsonst. Keine Spur von einem Einbrecher.

Ein Feuerwehrmann verband die verletzte Hand des Einbrechers.
Ein Feuerwehrmann verband die verletzte Hand des Einbrechers.

Der Täter hatte sich inzwischen auch abgeseilt: Er war in einen Lastenfahrstuhl geflüchtet, dort mit einer Leiter aufs Lift-Dach gestiegen und an Traversen halsbrecherisch rund zehn Meter in die Tiefe geklettert.

Am Fuße des Fahrstuhlschachts kauerte der Mann und bibberte den Moment herbei, dass die Polizei wieder abzieht. Fast hätte er auch Glück gehabt. Doch im letzten Moment entdeckte ein Sicherheitsmann sein Versteck.

Als die Polizei den Einbrecher aufforderte herauszukommen, musste er mit den Schultern zucken. "Schaff' ich nicht mehr", rief er nach oben und zeigte auf seine verletzte rechte Hand.

Also musste die Berufsfeuerwehr anrücken und den verhinderten Einbrecher aus seiner misslichen Lage befreien - mit einer Flex öffneten sie die untere Schacht-Tür.

Als die Sonne aufging, war der Ganove wieder in Freiheit und ließ sich von einem freundlichen Feuerwehrmann die verletzte Hand verbinden, bevor die Handschellen klickten.

Die Polizei nahm den Einbrecher aus Chemnitz mit zur Vernehmung.

Eastside-Büroleiter Stefan Grummt (36) verfolgte die spannende Befreiungsaktion die ganze Nacht hindurch: "Das war aufregend. Aber zum Glück ist nicht viel passiert und die Kunden sind vom Einbruch nicht betroffen."

In diesen Lastenfahrstuhl flüchtete der Ganove und kletterte in die Tiefe.
In diesen Lastenfahrstuhl flüchtete der Ganove und kletterte in die Tiefe.
Durch dieses kleine Fenster kletterte der Einbrecher ins Haus.
Durch dieses kleine Fenster kletterte der Einbrecher ins Haus.

Fotos: Bernd Rippert

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