Vor allem Tenöre und Soprane gefragt: Singakademie sucht klangvolle Verstärkung

Chemnitz - Räume, Programm, Sänger - 2019 legt die Singakademie einen Neustart hin. Seit Jahresbeginn trällert der größte Chor von Chemnitz in der Aula der Handwerkerschule, Schloßstraße.

Die Singakademie probt jede Woche für ihr neues Programm.
Die Singakademie probt jede Woche für ihr neues Programm.  © Maik Börner

Wegen des Umbaus der Stadthalle zum Kongresszentrum waren den rund 70 Sängern ihre alten Proberäume gekündigt worden.

"Jetzt arbeiten wir an unserem neuen Programm und suchen dafür dringend stimmliche Verstärkung", sagt Chorleiter Andreas Pabst (39).

"Uns haben in den letzten Monaten durch Studium und berufliche Veränderungen einige junge Sänger verlassen. Wir wollen die Lücken schließen, damit die symphonischen Werke, bei denen wir gemeinsam mit einem ganzen Orchester auftreten, auch die nötige Klangfülle haben. Vor allem Tenöre und Soprane sind gefragt." Der Chor probt montags von 18 bis 21 Uhr.

Im August reist der Chor für ein Gastspiel nach Südtirol. Beim Jahreskonzert im Herbst soll das Requiem von Andrew Lloyd Webber erklingen und zum Jahreswechsel traditionell die 9. Sinfonie von Beethoven in der Stadthalle.

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