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Chemnitzer demonstrierten zum Thema Asyl

Chemnitz - In Chemnitz trafen sich am Freitagabend mehrere Gruppierungen, um für und gegen die aktuelle Asylpolitik zu demonstrieren.

+++LIVE-TICKER+++

19:48 Uhr: Die Abschlusskundgebung von "Chemnitz wehrt sich" ist nun beendet. Die Teilnehmer gehen nach Hause. Auch die Demonstranten vor dem Asylheim haben sich auf den Heimweg begeben.

19:26 Uhr: Die Abschlusskundgebung von "Chemnitz wehrt sich" unter Polizeischutz. Sprecherin Kathrin Müller (Foto) sagt, dass die nächste Demo am Sonnabend, 13.12. am Theaterplatz in der Chemnitzer Innenstadt stattfinden soll.

19:06 Uhr: Die Abschlusskundgebung von "Chemnitz wehrt sich" an der Lichtenwalder Straße. Diesmal spricht "Pro Chemnitz"-Stadtrat Joachim Zschocke (Foto). Er sagt, dass Asylbewerber ihr Geld auf merkwürdige Weise verdienen, zum Beispiel durch Drogenverkauf. Außerdem müssen diese Leute Deutsch lernen, sonst müssten sie ausgewiesen werden.

+++ Auch Kathrin Müller vom Bündnis "Chemnitz wehrt sich" spricht: "Wir fordern die sofortige Schließung der Erstaufnahmeeinrichtung und des Wohnheims Kappel (nach dem Todessturz, d. Red.). Viele Kinder leben unter der Armutsgrenze, während unsere Bürgermeisterin Pakete für Asylanten packt ..."

19:03 Uhr: Die Lage vor dem Asylheim ist ruhig.

Die rund 100 linken Demonstranten haben Gesellschaft von rund 15 Polizisten.

19:01 Uhr: Der kleine Demozug von "Chemnitz wehrt sich" hat seine Runde beendet und steht nun an der Ecke Lichtenwalder Straße/Ecke Glösaer Straße.

Hier wird es wieder eine Rede geben.

18:47 Uhr: Vor dem Asylbewerberheim haben die 100 Linken-Demonstranten Dutzende Lichter angezündet und ein großes Toleranzplakat aufgehängt.

Die Fraktions-Chefin der Linken im Stadtrat und Landtagsabgeordnete, Susanne Schaper: "Wir bleiben als Mahnwache hier stehen, bis die Rechten wieder weg sind.

Wir stellen uns vor die Flüchtlinge. Es wird immer schlimmer in der Region, braunes Gedankengut verbreitet sich."

18:43 Uhr: Die Kundgebung ist zu Ende, und die mittlerweile rund 200 Menschen ziehen über die Frankenberger Straße auf den Schnellen Markt weiter in die Lichtenwalder Straße.

Laufen jetzt durch das Wohngebiet; grob in Richtung Ausgangspunkt Huttenstraße. Das Asylheim ist weit weg - gut ein Kilometer Abstand. Es wird also nicht zu einem Zusammentreffen der beiden Lager kommen.

Derweil skandieren die Demonstranten "Wir sind das Volk" und "Wir wollen kein Asylbewerberheim".

18:25 Uhr: Der Fraktions-Chef der Stadtratsfraktion Martin Kohlmann (mit Mütze und Bart auf Foto ganz links) hat die Kundgebung eröffnet, die er selbst als Privatmann angemeldet hat.

Er spricht von Einbrüchen in der Umgebung der Heime, Frauen werden angeblich auf dem Weg zur Haltestelle von Asylbewerbern bedroht: "Und das sind keine kleinen Probleme, wie die CDU uns glauben machen will."

18:23 Uhr: Vor dem Asylheim (Foto, Erstaufnahmeeinrichtung) stehen jetzt laut Polizeisprecher Frank Fischer rund 90 Linke.

18:19 Uhr: Die Huttenstraße ist jetzt von der Polizei abgeriegelt. Auf der Frankenberger Straße rollt der Verkehr noch.

17:57 Uhr: Die "Bürgerinitiative zur Schließung der Erstaufnahmeeinrichtung" des Stadtteils Ebersdorf sammelt sich an der Huttenstraße (Foto).

Die Polizei sichert die Kundgebung mit 120 Beamten. Eingeladen haben außerdem die Stadtratsfraktion "Pro Chemnitz" und die Initiative "Chemnitz wehrt sich".

Letztere ist eine Organisation ähnlich der Dresdner "PEGIDA", die seit sieben Wochen immer montags in Dresden demonstriert.

Hintergründe zum Chemnitzer Demoabend

Bereits am 22.11. demonstrierten Rechte und Linke auf der Brückenstraße vorm Marx-Kopf.
Bereits am 22.11. demonstrierten Rechte und Linke auf der Brückenstraße vorm Marx-Kopf.

Chemnitz – Demo am Asylbewerberheim Adalbert-Stifter-Weg. Die Gruppe „Chemnitz wehrt sich“ und die Ratsfraktion von „Pro Chemnitz“ rufen heute Abend zur Demonstration in Ebersdorf auf. Gleichzeitig haben sich linke Gegendemonstranten angekündigt.

Die Polizei ist gegen eventuelle Zusammenstöße und Krawalle gewappnet.

Treffpunkt für die Demo ist die Kreuzung Frankenberger-/Huttenstraße. Auf der Demo will der „Pro Chemnitz“-Fraktionsvorsitzende Martin Kohlmann sprechen. „Er nennt die Probleme beim Namen“, schrieben die Initiatoren.

Es ist bereits die fünfte Kundgebung gegen Asylbewerber in Ebersdorf. Doch Insider vermuten, dass die linken Gegendemonstranten heute massiv stören wollen.

Auch an der Technischen Universität gab es Aufrufe, für die Asylbewerber auf die Straße zu gehen. MOPO24 berichtet live.

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