Freistaat beseitigt letzte Hochwasserschäden in Chemnitz

Chemnitz - Spätes Aufräumen am Chemnitz-Ufer: Bagger beseitigen in der Chemnitz zwischen Falkeplatz und Pfortensteg letzte Schäden des Hochwassers 2013. Die Landestalsperrenverwaltung (LTV) investiert dabei knapp eine Million Euro.

An den Ufern der Chemnitz wird derzeit fleißig gebaggert.
An den Ufern der Chemnitz wird derzeit fleißig gebaggert.  © Kristin Schmidt

An beiden Ufern wird die Böschung mittels Steinsatz gesichert. Alte Bauwerksreste werden entfernt. Auch die Gewässersohle erhält eine Sicherung, um "den gewässerökologischen Zustand des Flusses zu verbessern", so eine LTV-Sprecherin.

Zur Strömungslenkung werden Buhnen eingebaut.

Rund 18 Monate dauern die Arbeiten. Verkehrseinschränkungen gibt es nicht, da die Bagger von der Gewässerseite aus arbeiten. "Die Baukosten belaufen sich auf rund 953.000 Euro und werden aus Mitteln des Bundes und des Landes finanziert."

Titelfoto: Kristin Schmidt

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