Eine Baustelle nach der anderen: In diesem Stadtteil geht über Monate nichts mehr

Chemnitz - Anwohner und Autofahrer in Chemnitz-Röhrsdorf brauchen in diesem Jahr richtig gute Nerven. Der Stadtteil wird über Monate zur Dauerbaustelle.

Im Januar sackte die Fahrbahn der Limbacher Straße nach einem Wasserrohrbruch ab.
Im Januar sackte die Fahrbahn der Limbacher Straße nach einem Wasserrohrbruch ab.  © Sven Gleisberg

Bis zum Spätsommer müssen sich die Röhrsdorfer auf ein ziemliches Chaos auf ihren Straßen einstellen, denn ihnen steht ein Baustellenmarathon bevor.

Noch im Februar sollen die Bauarbeiten an der Kreuzung Leipziger Straße/Chemnitzer Straße/ Wildparkstraße beginnen. Gebaut wird an der Ampelanlage. Bis April wird der Verkehr an der vielbefahrenen Kreuzung über eine Baustellenampel geregelt. Direkt nach dieser Baustelle wird im Frühsommer die Fahrbahn in der Chemnitzer Straße erneuert. Betroffen ist der Abschnitt zwischen Beethovenweg und Leipziger Straße.

Die Straße bekommt nicht nur neuen Asphalt, sondern auch neue Gehwege, Abläufe und Entwässerungschächte. Die Bauarbeiten sind für Mai/Juni geplant. Eine Umleitung soll eingerichtet werden.

Auch auf einem Abschnitt der Leipziger Straße wird die Fahrbahn saniert, das soll im August/September passieren. In der Theodor-Körner-Straßen werden im Sommer die Wasserleitungen erneuert.

Aktuell wird in der Limbacher Straße, in der Nähe des Röhrsdorfer Hofs die Ufermauer saniert. Die Baustelle soll im März verschwinden. Erst im Januar hatte es in dem Bereich der Limbacher Straße einen Wasserrohrbruch gegeben, wodurch die Fahrbahn absackte (TAG24 berichtete).

Nichts geht mehr: An solche Sperrschilder werden sich die Röhrsdorfer in den kommenden Wochen gewöhnen müssen.
Nichts geht mehr: An solche Sperrschilder werden sich die Röhrsdorfer in den kommenden Wochen gewöhnen müssen.  © Sven Gleisberg

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