So schön wohnt sich‘s bald im Kulturpalast

Fürs Baufeld rings um den Kulturpalast gibt's Baupläne...
Fürs Baufeld rings um den Kulturpalast gibt's Baupläne...  © Maik Börner

Chemnitz - Jetzt wird‘s ernst für den Kulturpalast. Ende Mai berät der Bauausschuss über die Bebauungspläne für eines der wichtigsten Denkmäler der Stadt.

Demnach soll die etwa 18.500 Quadratmeter große Fläche eine eigene kleine Stadt mitten in Rabenstein werden.

Die Verwaltung plant im ehemaligen „Haus der Körperkulturen“ Wohnungen zu bauen. Ringsherum soll dann eine eigene Mini-City entstehen - mit Bäcker, Fleischer, Gastronomie. Auch kleiner Einzelhandel mit Verkaufsflächen bis zu 300 Quadratmetern sind gewünscht. Um den kulturellen Charakter des Denkmales zu bewahren, schlägt das Rathaus eine Galerienutzung vor.

Davon sollen nicht nur die künftigen Anwohner, sondern auch die Besucher des Tierparks profitieren.

„Wohnungen in Verbindung mit Nutzungen, die über das Gebiet hinaus dienen entspricht den städtebaulichen Herausforderungen an dem traditionellen Ausflugsstandort‚ Pelzmühle‘“, erklärt Baubürgermeister Michael Stötzer (44, Grüne). Mitte Juni soll der Stadtrat entscheiden.

Baubürgermeister Michael Stötzer (44, Grüne).
Baubürgermeister Michael Stötzer (44, Grüne).  © Uwe Meinhold

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