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Mit Adresse in Chemnitz: Ex-Polizisten stellen 228 Elterngeld-Anträge

Zwei Ex-Polizisten wollten sich mit 228 falschen Anträgen Elterngeld ergaunern. Für eventuell zurückkommende Post, hatten die beiden eine Adresse in Chemnitz angegeben. Doch der ganze Coup flog auf.
Mit einer Adresse in Chemnitz wollten sich zwei Ex-Polizisten Elterngeld ergaunern. (Symbolbild)
Mit einer Adresse in Chemnitz wollten sich zwei Ex-Polizisten Elterngeld ergaunern. (Symbolbild)

Bochum/ Chemnitz - Gefälschte Geburtsurkunden, Perücken und angeklebte Bärte: Mit dieser Tarnung haben zwei Polizisten aus Hessen versucht, Elterngeldstellen in ganz Deutschland zu betrügen. Dafür benutzten sie auch eine falsche Adresse in Chemnitz.

Hätte ihr Plan funktioniert, wären ihnen rund fünf Millionen Euro ausgezahlt worden. Stattdessen stehen sie nun in Bochum vor Gericht. Zum Prozessauftakt am Donnerstag legten sie umfassende Geständnisse ab.

"Am Anfang war alles nur Spinnerei", sagte einer der Angeklagten."Aber irgendwann haben wir das dann einfach gemacht."

Die beiden befreundeten Oberkommissare waren zur Tatzeit Anfang 2015 zwar noch bei der Polizei, wegen psychischer Probleme aber nicht mehr im aktiven Dienst.

Nach eigenen Angaben hatten die 36 und 39 Jahre alten Angeklagten zunächst französische Papiere gefälscht, mit denen sie Konten eröffneten. Für die Fotos auf den Ausweisen hätten sie sich mit Perücken und falschen Bärten maskiert. Später seien auch noch Gehaltsnachweise, Steuerbescheide und Geburtsurkunden gefälscht worden.

Innerhalb von nur zwei Wochen hatten sie im April 2015 schließlich 228 Elterngeldanträge verschickt - bundesweit. Für eventuell rücklaufende Post hatte die Angeklagten Nachsendeaufträge gestellt, die zu einer Adresse in Chemnitz führten.

Auf den Papieren wurden keinerlei Fingerabdrücke oder DNA-Spuren hinterlassen: "Wir haben beim Ausfüllen der Unterlagen Ganzkörper-Maleranzüge, Staubmasken, Brillen und Handschuhe getragen", sagte der 36-Jährige.

Nach Angaben von Verteidiger Heinrich Harrfeldt hatten die Angeklagten nicht damit gerechnet, dass ihre Angaben durch Anfragen beim Einwohnermeldeamt überprüft wurden. Genau das sei jedoch geschehen. Dabei fiel den Ämtern auf, dass die Antragsteller nicht an den angegebenen Adressen gemeldet waren.

Gefasst wurden die beiden laut Gericht nur, weil sich die Ehefrau eines der Angeklagten an die Polizei wandte. Mit einem Urteil ist Ende August zu rechnen.

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