Schlägerei vor CFC-Fankneipe: Security-Chef glaubt an die Unschuld seiner Mitarbeiter

Chemnitz - Mitarbeiter des neuen CFC-Sicherheitsdienstes waren vor der Fankneipe "Pub à la Pub" in eine Schlägerei mit CFC-Anhängern geraten (TAG24 berichtete). Zwei Personen wurden verletzt. Der Chef der betroffenen Security-Firma ist von der Unschuld seiner Mitarbeiter überzeugt.

Vor dem "Pub à la Pub" kam es am Samstag zu einer blutigen Auseinandersetzung zwischen CFC-Fans und Security-Mitarbeitern.
Vor dem "Pub à la Pub" kam es am Samstag zu einer blutigen Auseinandersetzung zwischen CFC-Fans und Security-Mitarbeitern.  © Maik Börner

"Es gibt keinen Anlass, auf den Einsatz der Mitarbeiter zu verzichten", so Carsten Klauer, Chef der Power GmbH. 80 Sicherheitskräfte und 20 Servicekräfte seien beim Heimspiel des Chemnitzer FC gegen Optik Rathenow im Einsatz gewesen.

Die an der Auseinandersetzung Beteiligten - sechs Syrer und ein Libyer - waren keinesfalls neu oder unerfahren. "Die Betroffenen arbeiten seit circa 2 Jahren im Servicebereich", so Klauer.

Wer wen angegriffen hat, ist nach wie vor unklar. "Der konkrete Tatablauf sowie die jeweiligen Tatbeteiligungen sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen", teilte Polizei-Sprecherin Jana Ulbricht auf Anfrage mit.

An der Schlägerei sollen auch Sicherheitskräfte aus dem CFC-Stadion beteiligt gewesen sein.
An der Schlägerei sollen auch Sicherheitskräfte aus dem CFC-Stadion beteiligt gewesen sein.  © Sven Gleisberg

Titelfoto: Maik Börner

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