Wie verkraftet der CFC die Nackenschläge von Wiesbaden?

In der 25. Minute sah Mittelfeldmann Laurin von Piechowski Gelb-Rot und flog vom Platz.
In der 25. Minute sah Mittelfeldmann Laurin von Piechowski Gelb-Rot und flog vom Platz.  © Picture Point

Wiesbaden - Drei Punkte weg, drei Spieler weg - der CFC kassierte am Freitagabend in Wiesbaden (1:2) gleich mehrere Nackenschläge!

Erst flog Mittelfeldmann Laurin von Piechowski nach einem eher harmlosen Foulspiel mit Gelb-Rot vom Platz. Da waren gerade einmal 25 Minuten vorüber.

Dann musste 1:0-Torschütze Björn Kluft verletzt raus. Er war mit Adduktorenproblemen ins Spiel gegangen, legte in der 35. Minute einen Sprint mit abschließenden Traumtor auf den Rasen und blieb zur Pause in der Kabine.

Die heiße Endphase verpasste auch Florian Hansch. Er bekam einen Schlag auf die Wade - nichts ging mehr!

Als der Flügelflitzer draußen saß, blies der SV Wehen Wiesbaden zur Schlussoffensive und drehte durch Philipp Müller und Manuel Schäffler die Partie.

"In der 92. Minute zu verlieren, ist der Hohn", schüttelte CFC-Trainer Horst Steffen den Kopf. Chemnitz, seit sieben Spieltagen sieglos, rutscht in der Tabelle weiter ab. Und am Mittwochabend kommt der Tabellendritte Fortuna Köln.

Von Piechowski fehlt dann definitiv. Bei Kluft und Hansch müssen die Himmelblauen auf die heilenden Hände von Physiotherapeut Olaf Renn hoffen.

Man darf gespannt sein, wie gut und wie schnell die Chemnitzer die Nackenschläge von Wiesbaden wegstecken!

Wie wird Trainer Horst Steffen nach den Tiefschlägen von Wiesbaden reagieren?
Wie wird Trainer Horst Steffen nach den Tiefschlägen von Wiesbaden reagieren?  © Picture Point

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