Sie ist die J. K. Rowling von Chemnitz

Mit den Füßen im kühlen Nass blättert sie durch die gerade erschienene 
Gesamtausgabe ihrer „Verwandte Seelen“-Trilogie
Mit den Füßen im kühlen Nass blättert sie durch die gerade erschienene Gesamtausgabe ihrer „Verwandte Seelen“-Trilogie  © Sven Gleisberg

Chemnitz - Jetzt steigt sie in die Riege der ganz großen Autoren auf: Die Chemnitzer Fantasy-Autorin Nica Stevens (39) steht bald in einer Reihe mit Harry-Potter Erfolgsautorin Joanne K. Rowling (51) und Stephanie Meyer (42, „Twilight“). 

Um ihr Privatleben und ihren echten Namen macht Stevens ein Geheimnis, aber MOPO24 lud die Autorin zu sich nach Hause ein.

Derzeit ist viel los im Leben von Nica Stevens. Innerhalb kürzester Zeit stürmte ihre Geschichte um Samantha, Jake und die Unsterblichen die eBook-Charts bei Amazon und Co. 

Nun erscheint die „Verwandte-Seelen“-Trilogie erstmals gedruckt für den Buchhandel. „Ich bin total glücklich, dass wir alle Teile einzeln und auch als Gesamtausgabe veröffentlichen konnten“, sagt Stevens.

Am liebsten schreibt Nica Stevens (39) im heimischen Garten an ihren neuen 
Fantasy-Abenteuern.
Am liebsten schreibt Nica Stevens (39) im heimischen Garten an ihren neuen Fantasy-Abenteuern.  © Sven Gleisberg

„Ich habe bei allem mitreden dürfen, von der Covergestaltung bis zum Innenlayout, freue mich so sehr, dass meine Geschichte nun auch in die Buchhandlungen kommt.“

Zum Schreiben kam sie übrigens über ihren Großvater. „Er hat mir immer selbst erfundene Geschichten erzählt als ich klein war.“ Jetzt gibt‘s schon bald Nachschub für die Fans der Autorin.

„Ich arbeite bereits an einer völlig neuen Geschichte.“

Details wie den Titel kann Stevens noch nicht verraten. „Nur so viel: Im Frühjahr 2017 wird der Roman im Carlsen Verlag erscheinen.“ Ein Ritterschlag für Fantasy-Autoren.

„Dass ich mal im selben Verlag veröffentlichen darf wie mein Vorbild J.K. Rowling mit Harry Potter oder Stephanie Meyer mit Twilight ist Wahnsinn“, freut sich Stevens. „Ich bin schon jetzt ganz aufgeregt. Zur Leipziger Buchmesse im März soll das Buch vorgestellt werden.“ Und woher kommt die Inspiration? „Das kommt einfach so beim Schreiben.“

Einen Termin für Fans aus der Umgebung gibt es schon: „Am 2. Dezember gebe ich eine Benefiz-Lesung in der Stadtbibliothek.“

Von Familienhund Buddy (4) lässt sich die Autorin auch gern mal bei der Arbeit 
„stören“ und nimmt sich in den Schreibpausen Zeit zum Spielen.
Von Familienhund Buddy (4) lässt sich die Autorin auch gern mal bei der Arbeit „stören“ und nimmt sich in den Schreibpausen Zeit zum Spielen.  © Sven Gleisberg

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