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Arschkrampen-Gate. Meint Politiker seine Entschuldigung bei der Feuerwehr ernst?

Das Martinshorn war ihm zu laut. Nun hat der FDP-Mann, der seinen Wut-Post inzwischen gelöscht hat, den Salat. #Chemnitz
Christoph Gaitzsch (51) von der Chemnitzer FDP fühlte sich durch das Martinshorn belästigt.
Christoph Gaitzsch (51) von der Chemnitzer FDP fühlte sich durch das Martinshorn belästigt.

Chemnitz - FDP-Politiker Christoph Gaitzsch hat sich ordentlich in die Nesseln gesetzt. Der 51-Jährige fühlte sich am Freitagabend von der Feuerwehr gestört und machte seinem Ärger lautstark Luft. Nun entschuldigen er und die Partei sich für die Aufregung.

Das war passiert: In der Yorckstraße in Chemnitz stand ein Brennstoffhandel in Flammen (TAG24 berichtete). Deshalb kamen fast 60 Feuerwehrmänner mit ihren Einsatzfahrzeugen angebraust. Viele Anwohner wurden durch den Lärm aufgeweckt, darunter auch der Lokalpolitiker, der als Gynäkologe arbeitet.

Um seinen Schönheitsschlaf gebracht, schrieb er bei Facebook diesen Post: "Ja, und die Arschkrampen von der Feuerwehr mussten kilometerlang mit Martinshorn durch menschenleere Straßen fahren, damit auch ja alle geweckt werden. Unverschämt."

Anschließend setzte er noch einen drauf, beschwerte sich telefonisch bei der Einsatzleitstelle über die lautstarke Sirene.

Das kam bei seinen Parteikollegen gar nicht gut an. Diese verfassten noch am Samstagabend einen Facebook-Post, mit dem Sie sich deutlich bei sämtlichen Mitgliedern freiwilliger Wehren und Berufsfeuerwehren öffentlich entschuldigten.

"Es handelt sich nach unserem Werteverständnis nicht um eine Meinungsäußerung, wenn diese beleidigende und diffamierende Elemente enthält. Ebenso erscheint es mehr als fraglich sich seines Unmutes in dieser Art und Weise, über soziale Medien, zu entledigen."

Die Parteimitglieder forderten Herrn Gaitzsch außerdem auf, sich ebenfalls noch einmal öffentlich zu entschuldigen. Der FDP-Mann löschte daraufhin seinen Wut-Beitrag und verfasste am Sonntag ebenfalls einen neuen Post zum "Stichwort 'Arschkrampen'".

Dort rudert er zurück, dass er die Einsatzbereitschaft und die Arbeit der Kameraden ja sehr schätze, zeigt sich aber wenig einsichtig, dass der Feuerwehrton im Notfall nun einmal notwendig sei und macht klar, dass ihn diese Ruhestörung immer noch wurmt.

So richtig abkaufen tun ihm die Follower daher das "Sorry" nicht. Auf Facebook wird er teilweise als "Spacken" beschimpft oder sein Rücktritt gefordert. Dummheit, Arroganz und Überheblichkeit werden ihm vorgeworfen.

Mit seinem spontanen Gefühlsausbruch über den Feuerwehreinsatz hat der Lokalpolitiker definitiv ein klassisches Eigentor geschossen.

Mit diesem Post beschwerte sich Gaitzsch über die Feuerwehr.
Mit diesem Post beschwerte sich Gaitzsch über die Feuerwehr.

Fotos: Imago, privat

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